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Tatjana
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch
... junge, kluge und enorm attraktive Frau meine Patientin werden und sich outen, dass sie gerne eine verdreckte und tabulose Schlampe sein möchte, die es regelmäßig besorgt bekommen möchte. Und dann kam ihr Angebot, nein, Matteos Angebot, der es mir erlaubte, diese wunderbare Frau, seine Frau, als lose Sexpartnerin zu bekommen. Gemeinsam würden wir beide erarbeiten, was uns Spaß macht und ich wusste, dass ich nicht nur für mich oder Tatjana mit ihr herumsauen möchte, sondern dass es mir eine Ehre war, es auch für Matteo zu tun. Sie kippte damals alles Schalter in mir um und erweckte eine Lust und Verdorbenheit in mir, die ich nicht kannte. Sie schüttete das Salz in meine Suppe und mir wurden neue Möglichkeiten der Sexualität aufgezeigt, die mir meine Lehrbücher und mein Studium als falsch gelehrt hatten. Aber was ist richtig und was ist falsch. Kann ich mir als studierte Spießerin erlauben, das zu bewerten? Sollte ich auf etwas verzichten, was alleine durch Erzählungen meine Begierde weckte, es ihr gleich zu tun? Nein, auf keinen Fall. Ich stand auf, reichte ihr die Hand und zog sie hoch, so dass wir beide uns gegenüberstanden. Es bedurfte keiner Worte. Unsere Blicke sagten alles und unsere Lippen näherten sich einander an. Zuerst küssten wir sanft, Lippen auf Lippen, und trauten uns dann mehr. Meine Zunge drang in Tatjana ein und ich spürte ihren verlockenden Geschmack. Meine Hände wanderten sofort auf ihren haarigen Arsch und ich spürte, wie sie sich seitlich an ...
... meinen Brüsten zu schaffen machte. Anfangs zärtlich, erkundeten wir unsere Körper immer härter und fordernder. Wir streiften uns spürbar über die Haut, kniffen fest in unsere Arschbacken und knutschten voller Genuss einige Minuten herum, bis wir gemeinsam auf der Couch in meinem Therapiezimmer landeten. Tatjana lobte mich, wie schön ich sei und dass sie endlos froh ist, dass ich mit ihr gemäß den Regeln ein Verhältnis beginnen möchte. Wir rochen aneinander und ich traute mich das erste Mal, einen schmutzigen Körper abzulecken. Mich selbst konnte ich ja nur an den Achseln lecken. Nun aber war ich nicht zu bremsen und Tatjana genoss eine absolut passive Rolle bei unserem erste Mal. Tatjana lag leicht aufrecht, halb auf der Armlehne, halb auf der Rückenlehne und ihr Arsch ging diagonal Richtung Ende der Sitzfläche. Ihre wunderschönen, weichen Zelluliteschenkel spreizten sich und ihre süßen Füßchen berührten geradeso den Vinylboden. Ich schob den Tisch beiseite und kniete mich vor sie. Meine Hände nahmen ihren rechten Fuß und ich begann ihn zaghaft zu küssen. Ich musste mich trauen und überwinden, einen fremden Fuß zu küssen. Überrascht bemerkte ich, wie leicht mir dies fiel. Getrieben von meiner Lust ließ ich mir den Zeh in den Mund schieben. Ihre Füße waren schweißig, der günstige Kunstlederschuh lag neben dem Sofa und erklärte zusätzlich, wo der Duft herkam. Wir beide stöhnten! Tatjana vor Genuss, ich vor Überwindung und meinen Gedanken an diese Abartigkeit. Ich beließ ...