1. Tatjana


    Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... es bei dem einem Fuß und dem Zehenlutschen, denn ich war zu sehr auf ihren Schritt fokussiert. Meine Hände streiften an ihren behaarten Waden und Oberschenkel entlang. Mein Gesicht folgte meinen Händen und ich drückte meine Nase direkt auf den zu kleinen Schlüpfer ihrer teigigen Vulva.
    
    Ein herber Lockruf gelangte in meine Nase und so tränkte ich meine Nase durch den nassen und mit Pisseresten versehenen Slip, glitt immer wieder auf und ab. Dabei fuhr ich meine Zunge aus und leckte ihre Spalte durch das Höschen. Mein Drang ließ sich nicht stoppen und das war auch gut so. Es war ein Genuss, dieses Höschen zu lecken und wir beide bestätigten uns mit einem Stöhnen um die Wette.
    
    Ich griff nun um das Bündchen ihres Höschens und zupfte es ihr von den breiten Hüften. Mit einem süßen Lächeln im Gesicht hob Tatjana dabei leicht ihr Gesäß an und schaute mir tief in die Augen. Als das Höschen vom Arsch war, wollte ich eigentlich meine Nase in ihrem Möschen vergraben. Tatjana aber rutschte von der Couch herunter, drückte mich leicht in eine auf meinen Schienbeinen hockende Position und setzte sich mit ihrem Unterleib breitbeinig auf meine Oberschenkel.
    
    Ihre Schenkel drückte sie fest an meine Rippen und ihre Waden standen fast senkrecht. Dabei vergrub Sie ihr Gesicht in meinen Brüsten, atmete schwer und genussvoll ein und aus, streichelte dabei meinen Rücken und zog mir mein Top über den Kopf aus. Zugleich öffnete sie meinen BH. Voller Stolz zeigte ich ihr meine Oberweite. Ihre ...
    ... Hände nahmen meine Brustansätze in die Hand, kneteten sanft herum und sie knabberte meine Nippel noch härter. Auf einmal spürte ich etwas sehr Warmes und sehr Feuchtes auf meinen Beinen.
    
    Es kam schubweise und in geringen Mengen, dann rann es langsam zwischen meinen Oberschenkeln bis auf den Vinylboden und in meine Scham. Ich stöhnte stark auf und gab ihr zu verstehen: „Oh Tatjana, ist deine Wärme schön. Bitte bewahre mir etwas für später auf. Ich würde dich gerne kosten. Hast du nachher auch noch Lust auf meinen Sekt? Ich bräuchte noch etwas, um ihn reifen zu lassen!". Tatjana küsste mich sanft und antwortete mir: „Sehr gerne, meine liebe Sabine. Ich hätte aber auch noch ein anderes Geschenk für dich. Meinst du, wir wollen noch etwas spielen oder aber heute artig bleiben?" Dabei öffnete Tatjana ihre Brusthebe und ihre stattliche, weiche Oberweite platschte mir förmlich auf meinen Bauch.
    
    Sofort griff ich in ihre wabbeligen Titten und ich war hin und weg. Meine ausgeprägte menschliche Vernunft verließ mich augenblicklich und mir war eigentlich egal, was die Folgen angehen könnte. Die Stimmung war gerade so aufgeheizt, ich hätte Tatjana wahrscheinlich alles erfüllt. „Ich möchte dich und alles an dir erkunden, wir haben so viel Zeit, oder wie sieht es bei dir aus?", fragte ich meine Geliebte.
    
    „Ich hatte Matteo schon gefragt und bekam es erlaubt, dass ich schon heute zwei Nächte fortbleiben dürfte. Ich bin also für jede Schandtat zu haben!", sagte sie mir und genoss dabei ...
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