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Tatjana
Datum: 18.06.2026, Kategorien: Fetisch
... geil und ließ mich daran riechen. Auch mich machte der Gestank tierisch an und ich verrieb mir ebenso alles über meine Hände. Unsere gesamten Hände waren nun gleichmäßig und rundherum dick eingeschmiert. Wir knieten mittlerweile voreinander und begannen, uns wild fordernd mit unseren Zungen zu küssen und überall an Gesicht und Hals zu lecken. Wir robbten aneinander heran und nahmen zaghaft die Hüften der anderen in unsere Hände, verweilten dort mit den schmutzigen Händen und begannen, wild knutschend, unsere Hände über den Oberkörper der anderen wandern zu lassen. In einem gleichmäßigen Takt beschmutzten wir uns gegenseitig und fingen an, unsere Titten zu massieren. Ich genoss das reibende Gefühl von Tatjanas Scheiße auf mir, unter meinen Brüsten, auf meinen Nippeln. Gierig schlangen wir unsere Körper um- und ineinander. Berührten uns Titten an Titten, Scheiße an Scheiße und Fotze an Fotze. Es war so ein inniges Gefühl, wie ich es noch nie in meinem Leben verspüren durfte. Mein Küssen und Schmusen, eingesaut von Tatjanas braunem Gold, wussten wir beide, dass wir füreinander mehr als Sympathie oder sexuelle Anziehung empfanden. Wir waren füreinander geboren. Ich traute mich nun als wir engumschlungen auf dem Teppich kauerten und streifte mir meinen Händen über ihren Rücken nach oben über den Nacken, streichelte ihr Kinn nach vorne gleitend und presste meine Hände ganz fest auf Ihre Wangen. Langsam steckte ich ihr meinen Zeigefinger in ihren Mund und sie begann, zuerst ...
... sehr zaghaft, dann mutiger, daran zu lutschen. Mein Blick hing gebannt an ihr und ich spürte mein Verlangen, sie nun wieder auf Zungen küssen zu wollen. Der Duft auf ihren Wangen, als ich mich ihr näherte, war sehr extrem, aber ich hielt es aus. Auch ich wollte tabulos sein und ihr in kaum etwas nachstehen. Langsam näherte ich mich mit meiner Zunge der Ihren und mein Küssen tastete ich ihre Mundhöhle vollständig aus. Diese Überwindung der Ekelbarriere kostete mich viel Kraft, aber die perverse Geschmacksexplosion in meinem Mund ließen mich sofort kommen. Als mein Orgasmus mich überrollte, spürte ich, dass da noch etwas war. Ich konnte und musste mich nun auch entleeren. Ohne großes Getue drückte ich die braun markierte Tatjana mit dem Rücken an das Sofa und brachte ihre hübschen, runden Beine in eine aufrechtstehende, angewinkelte Position. In die Kuhle zwischen ihrem üppigen und verschmierten Bauch und ihren noch recht sauberen Beinen platzierte ich meinen Unterkörper und begann sogleich, mich auf der Scham meiner Geliebten zu entleeren. Als Tatjana checkte, was ihr geschah, war es auch um sie geschehen und sie schrie ihren Orgasmus laut und deutlich heraus. Viel zu laut, ich hatte Angst, dass es jemand mitbekommt, schrie sie heraus:" Ja, Sabine. Scheiß mir deine geile Kacke auf meine haarige und stinkende Fotze! Ja! Ja! Tu es!". Tatjana schrie und schnaufte, ihr ganzer Körper war unter Anspannung und ihre langen Nippel enorm geschwollen und hart. Ich drückte meine ...