1. Von der Göre Benutzt


    Datum: 19.06.2026, Kategorien: Reif

    Gisela und Klaus waren unsere besten Freunde und wir trafen sie regelmäßig. Wir kannten uns seit Jahren und hatten jede Menge Spaß mit den beiden. Mindestens einmal die Woche kamen wir zusammen, mal bei Ihnen, mal bei uns. Manchmal, vor allem, wenn sie in unserem Haus zu Gast waren, kam es auch zu richtig geilen Sexabenden, meistens in der Sauna und/oder danach im Ruheraum. Bei ihnen lief da nichts, weil sie eine Tochter hatten, die gerade erst achtzehn geworden war und von ihr wollten wir auf keinen Fall ertappt werden. Sie kam ganz nach ihrer Mutter, war ein schlankes, feenhaftes Wesen, langbeinig und zurückhaltend. Gisela, mittlerweile sechsunddreißig, hatte sicher auch so ausgesehen in dem Alter und war immer noch eine schöne, aufregende Frau. So schüchtern sie sich im normalen Leben gab, so hemmungslos war sie, wenn es um Sex ging. Sie wurde zeitweise richtig wild und ließ alles mit sich anstellen. Das galt auch für Silke, meine Frau, die aber vom Typ her ganz anders war -- mollig, Riesentitten, fester, ziemlich ausladender Hintern und im Bett ebenso geil. Obwohl wir alle ein erfülltes Sexleben hatten, machte es uns Spaß, mal die Partner zu tauschen, und ich gebe zu, ich war richtig scharf auf Gisela und hatte das Gefühl, dass das auch auf Gegenseitigkeit beruhte.
    
    Jedenfalls waren sie wieder einmal bei uns, ich hatte die Sauna eingeheizt und die Mädels waren schon vorausgegangen, während Klaus und ich noch ein Bierchen tranken.
    
    Als wir die Tür aufstießen, saßen ...
    ... die zwei schon da -- splitternackt auf dem zweiten Treppchen, die Schenkel gespreizt und streichelten sich gegenseitig ihre blank rasierten Mösen. Ja, das hatte ich vergessen zu erwähnen -- unsere Frauen waren bi und machten es sich schon mal gegenseitig. Ich hatte sie außerdem im Verdacht, dass sie sich manchmal ohne uns zum Vögeln trafen, aber Silke stritt das immer ab. Mir war es egal, meinetwegen konnten sie ruhig ein bisschen Spaß miteinander haben.
    
    Klaus und ich nickten uns zu und stellten uns vor unsere Frauen, aber nicht vor die eigene. Gisela schenkte mir einen reizenden Augenaufschlag und fasste nach meinem Schwanz, der durch den erregenden Anblick bereits steif geworden war. Während sie ihn wichste, warf ich einen Blick auf Silke, die nicht lange gefackelt hatte und ihre Lippen bereits über Klaus´ edles Stück geschoben hatte. Sein Lümmel war länger und dicker als meiner -- etwas, das Silke gut gefiel.
    
    Manchmal hatte es aber auch Vorteile, wenn man nicht ganz so überdimensional gebaut war. So erlaubte Gisela mir sehr wohl, sie anal zu verwöhnen, während sie den Schwanz ihres Mannes nur in der Möse akzeptierte. Ich wusste, dass ihn das wurmte und deshalb tat er sich gerne am Arsch von Silke gütlich, die da dehnbarer war als ihre Freundin.
    
    Jedenfalls bliesen die beiden auf Teufel komm raus. Gisela streichelte mit einer Hand meinen Hintern und die Eier, während sie mit der anderen den Schwanz umfasst hielt und die Lippen kapp unterhalb der Eichel zusammenpresste ...
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