1. Von der Göre Benutzt


    Datum: 19.06.2026, Kategorien: Reif

    ... sie rief: „Los, weitermachen, hör ja nicht auf!"
    
    Unsere Nachbarn waren schon fertig, Klaus hatte sich in Silke verströmt und ihr dadurch auch einen heißen Orgasmus verschafft und jetzt saßen die beiden nebeneinander, schmusten und sahen uns zu. Wir waren aber noch lange nicht fertig. Nachdem Gisela das dritte Mal gekommen war, bedeutete sie mir, aufzuhören.
    
    „Warte, ich dreh´mich um!", ächzte sie und legte sich auf die Bank, den Kopf in Silkes Schoß. Ein Bein platzierte sie auf der dritten, das andere auf der ersten Bank und öffnete sie sich so für mich. Ich starrte auf die Muschi, die feucht glänzte und als Gisela die Schamlippen mit zwei Fingern auseinanderzog, gab es kein Halten mehr. Ich legte mich auf sie und sofort spürte ich ihre Hand, die mich zum Einlass dirigierte. Heftig stieß ich zu und sie heulte auf, schlang nun die Beine um meine Hüften und während ich mich auf der Bank abstützte, fickte ich sie richtig durch. Silke beugte sich über sie, leckte an ihren Nippeln und begann dann, sie auf den Mund zu küssen, während Klaus sich mit den Titten meiner Frau spielte, deren Brustwarzen bereits wieder rekordverdächtig anwuchsen. Es war eine geile Szene und bald war es dann auch um mich geschehen, ich wartete nur mehr auf den nächsten Orgasmus von Gisi und als es so weit war, spritzte ich ab. Allerdings nicht in ihre Möse, sondern ich zog den Lümmel im letzten Moment heraus und ergoss mich auf Titten und Bauch. Das machte ich vor allem wegen Silke, weil ich wusste, ...
    ... wie sie darauf stand, mein Sperma von Giselas Körper zu lecken. Während die sich noch in ihren Krämpfen wand, stürzte meine Frau sich schon auf sie und fuhr die Zunge aus. Mit langen Schlägen leckte sie die Batzen weg und ließ sie schmatzend im Mund zergehen. Immer wieder saugte sie mein Sperma von der schweißglänzenden Haut und als sie fertig war, presste sie die Lippen auf Gisis weit geöffneten Mund und die zwei verschmolzen zu einem leidenschaftlichen, nassen Kuss. Klaus und ich grinsten uns an und als Silke sich aufrichtete, fragte er sie: „Na, willst du noch einen Nachschlag?"
    
    Sie nickte lächelnd: „Ja, gerne, aber nicht hier, lass uns raus gehen, ich will schnell ins kalte Wasser und dann kann´s losgehen!"
    
    „Okay! Kommt ihr auch mit?"
    
    Gisela schüttelte den Kopf: „Nein, ich glaube, ich kann noch nicht aufstehen. Lass mich ein bisschen liegen, ich bin fix und alle!"
    
    Dann schaute sie mich an, mit einem merkwürdig bittenden Blick: „Bleibst du noch bei mir?"
    
    Ich nickte: „Ja klar, gerne!", und war gespannt, was das zu bedeuten hatte. Führte sie etwas im Schilde oder hatte ich mir das bloß eingebildet?
    
    Die zwei verließen uns und sie richtete sich auf, setzte sich neben mich und legte den Kopf an meine Schulter: „Danke, dass du geblieben bist. Ich muss nämlich etwas mit dir besprechen!"
    
    „Oh, was denn?"
    
    „Na, eigentlich habe ich eine Bitte." Sie stockte und sprach dann weiter: „Das heißt, die Bitte kommt von Sarah."
    
    Das war ihre Tochter und ich erkundigte ...
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