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Von der Göre Benutzt
Datum: 19.06.2026, Kategorien: Reif
... mich erstaunt: „Von Sarah? Was will sie denn und warum fragt sie mich nicht selbst?" „Weil sie sich geniert?" „Wofür denn, um Himmels willen?" Jetzt sah sie mich an: „Du weißt doch, sie ist neulich 18 geworden!" „Ja, ich weiß. Da wird sie froh sein, oder?" „Ja, natürlich, aber das Problem ist, sie..., ähm, sie ist noch Jungfrau!" „Was? Wirklich?" Das hätte ich nicht gedacht. So, wie sie aussah, musste sie ja an jedem Finger einen Verehrer haben und heutzutage...? „Ja, sie wollte sich nicht von einem dieser Bengel entjungfern lassen!" „Na gut, aber was habe ich damit zu tun? Ich mein, ich kann sie ja schwerlich...!" Als ich den Ausdruck in ihren Augen sah, verstand ich und rief aus: „Nein, das kann sie nicht wollen! Ihr spinnt ja!" „Werner bitte! Du weißt, sie mag dich und sie weiß natürlich auch, dass ich manchmal mit dir schlafe und...!" „Wieso weiß sie das?" Gisela wurde rot: „Sie hat das Video gefunden, weißt du noch, das wir vor ein paar Jahren bei euch im Garten gedreht haben!" Ich fasste es nicht. Das war eines der ersten Male gewesen, dass wir es getrieben hatten, betrunken und ziemlich ausschweifend. Wir hatten alle möglichen Stellungen ausprobiert und Gisela und ich hatten uns in 69 geleckt und gefingert, auch anal. „Ihr seid verrückt! Wie konnte denn das passieren?" „Was weiß ich, du kennst ja die jungen Leute. Aber keine Angst, sie ist nicht prüde, im Gegenteil. Sie will nur auf eine schöne Art entjungfert werden ...
... und hat dich dafür ausgesucht!" „Weiß Klaus Bescheid?" „Ja, natürlich!" „Und er ist dafür?" „Ja!" „Silke darf das auf keinen Fall erfahren. Was wir hier treiben, ist eine Sache, aber Sarah und ich, das würde sie nie erlauben!" Sie nickte: „Das weiß ich und wir werden nichts sagen, obwohl es mir wehtut, ein Geheimnis vor ihr zu haben. Das heißt, du machst es?" Was hätte ich tun sollen? Erstens schmeichelte mir das Angebot und zweitens, ich gebe es zu, die Aussicht, diesen kleinen Käfer zu deflorieren, gefiel mir ausgesprochen gut. „Ja, na gut, ich mach´s, aber wie und wo, muss ich mir erst überlegen!" ******* Zwei Wochen später, an einem Samstag, war es dann soweit. Ich hatte ein Hotel in Berlin gebucht, das war zwar drei Autostunden von uns entfernt, aber so war es ziemlich sicher, dass uns kein Bekannter erwischte. Davor hatte ich trotzdem noch mit Sarah gesprochen. Wir hatten uns auf einen Kaffee getroffen und sie war ziemlich nervös, als sie das Café betrat. Ich winkte ihr und betrachtete sie auf ihrem Weg an meinen Tisch. Sie sah wirklich fantastisch aus. Die langen Beine steckten in hautengen Jeans, die Füße in High Heels, auf denen sie sich so anmutig bewegte, als wäre sie ein Model. Das Schlabbershirt ließ ihren Busen verschwinden, aber von früheren Anlässen wusste ich, dass sie diesbezüglich nach ihrer Mutter kam. Das hübsche Gesicht mit der geraden Nase und dem Schmollmund, mit den blauen Augen und umrahmt von langen blonden Locken machte ...