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Von der Göre Benutzt
Datum: 19.06.2026, Kategorien: Reif
... und an meinem Pissloch saugte. Ich griff nach unten und massierte ihren kleinen Brüste mit den harten Nippeln und wurde immer geiler. Ich wusste, ich würde bei dem Tempo nicht mehr lange durchhalten und stöhnte: „Gisi, wenn du nicht gleich schlucken willst, sollten wir die Stellung wechseln.!" Mit einem lauten „Plopp" entließ sie den Schwanz aus ihrem heißen Mund und meinte: „Wie willst du mich denn?" „Das überlass ich dir, aber auf jeden Fall möchte ich dein Möschen lecken!" Wir waren mittlerweile alle schweißgebadet und fasziniert betrachtete ich ihren glänzenden Körper, als sie sich erhob, umdrehte und vor mich hinkniete. Die Position war perfekt für mein Vorhaben. Ich hockte mich auf die erste Bank und begann ihren kleinen, knackigen Hintern zu streicheln. Schon das reichte aus, sie aufstöhnen zu lassen. Als ich dann anfing, sie zu lecken, wimmerte sie in höchsten Tönen und der Schweiß, der als kleines Bächlein durch die Poritze floss, mischte sich mit der Pussymilch, die aus der engen Muschi sickerte. Mit langen Zungenschlägen leckte ich von der kleinen, hart geschwollenen Klit bis hoch zum Anus, schmatze und saugte die salzige Flüssigkeit ein. Ein Seitenblick zeigte mir, dass sich auch Silke umgedreht hatte, aber Klaus hielt sich nicht mit Präliminarien auf, sondern hatte den Lümmel schon in ihrem Schlitz versenkt und fickte sie. Silke stöhnte genussvoll und presste ihren massigen Hintern gegen sein Becken. Die Schenkel der zwei klatschen aneinander, dass der ...
... Schweiß spritzte. Anscheinend machte das Gisela noch mehr an, denn schon bald drehte sie mir das Gesicht zu und keuchte: „Los, Werner, steck in mir rein!" „Wo möchtest du ihn denn, Süße", fragte ich und sie rief: „In den Arsch, los, das hatten wir schon lange nicht mehr!" Das stimmte, in letzter Zeit hatte es sich nicht ergeben und war sicher ein, zwei Monate her. Mein Herz schlug schneller, denn das war für mich die größte Freude. Noch einmal speichelte ich den Anus ein und massierte mit dem Zeigefinger ihr Rosettchen. Als ich die Eichel ansetzte, ließ sie den Muskel erschlaffen und geschmiert vom Schweiß drang ich spielend leicht ein. Es war die reinste Wonne -- ihr Schließmuskel dehnte sich, ich schob mich vor in ihrem Darm und der Anblick meines verschwindenden Lümmels machte mich so geil, dass ich die Luft anhielt und schnell woanders hinsah. Ich beugte mich über sie, griff nach vorne und umfasste die kleinen Titten, spürte, wie sich die Nippel in meine Handflächen bohrten und massierte sie. Gisela war so geil, dass sie mich ununterbrochen anfeuerte: „Ja, fick mich, los, komm tief, ja, ja, ja!", und mit ihrem Hintern wackelte, dass es die reinste Freude war. Sie wusste, dass ich ausdauernd war und hielt sich nicht zurück -- sie kam eins ums andere Mal, versteifte sich, warf den Kopf nach hinten und ich konnte die Spasmen spüren, die durch ihren Körper rasten und die Vibrationen des Schließmuskels, der sich um den Lümmel spannte. Jedes Mal wartete ich ein wenig, bis ...