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Von der Göre Benutzt
Datum: 19.06.2026, Kategorien: Reif
... das möchtest!" „Und in den Po!" „Ja, aber das ist nicht so angenehm am Anfang, da muss ich dich warnen!" „Wir probieren es aus, okay?" „Ja, gerne!" „Hast du schon mal mit einem Mann...?" „Nein und möchte ich auch nicht, ist nicht mein Ding!" „Ich möchte schon mal mit einer Frau, ich stelle mir das schön vor!" „Ich mir auch. Ich sehe ja wie Silke und Gisi es genießen!" Als ich sie nach einem Dessertwunsch fragte, nickte sie: „Ja, unbedingt, aber nicht hier. Lass uns gehen, ich will ins Bett!" Ich spürte die Blicke der anderen Gäste, als wir das Lokal verließen und sie sich bei mir einhängte. Mir war schon klar, was die Leute sich dachten und sie hatten ja auch recht damit -- ein Sugardaddy führt seine Gespielin aus. Der einzige Unterschied war, dass ich nichts bezahlen musste für ihre Dienste, wobei, eigentlich stimmte das auch nicht. Hotel, Essen -- so fing es an. Aber es war mein fester Wille, das nicht fortzusetzen -- das war mir einfach zu gefährlich. „Zieh mich aus!", sagte sie, kaum waren wir im Zimmer. Sie stellte sich vor mich hin und breitete die Arme aus. „Na gut, dann hoch mit den Ärmchen", sagte ich und trat hinter sie. Ich packte den Schlauch, denn anders konnte man das Teil nicht bezeichnen, und zog ihn ihr über die Brüste nach oben. Als er sich um den Hals ringelte, presste ich die Hände auf die Titten und begann sie zu kneten. Sie rieb ihren Po am Schritt, legte den Kopf zurück und suchte mit geöffneten Lippen nach meinem ...
... Mund. Während wir uns küssten, öffnete sie den Reißverschluss ihrer Jeans und ließ ab von mir. „Los, jetzt die Hose!" Sie warf sich aufs Bett und nachdem ich ihr die zierlichen Sandalen ausgezogen hatte, zerrte ich mit größter Anstrengung an den Hosenbeinen. Als das Werk vollendet war, lag sie da -- splitternackt. Natürlich hatte sie kein Höschen getragen, das kleine Biest. Maliziös lächelnd fragte sie: „Tut es dir immer noch leid, dass wir nicht nach Hause gefahren sind?" Ich schälte mich aus den Kleidern und mein steifer Schwanz gab die Antwort. Sie lachte: „Okay, alles klar. Los, gehen wir duschen!" Kaum standen wir unter der Brause, kniete sie sich vor mich hin und packte meinen Schwengel, schob ihn sich zwischen die Lippen und begann an ihm zu lecken, als würde sie nie etwas anderes tun. Ich wühlte in ihren nassen Haaren und genoss die heiße Zunge, die an den Eiern leckte. Nach einer Weile stoppte ich sie: „He, ich will jetzt nichts verschießen, lass uns ins Bett gehen, ich brauch meine Kräfte für all die Dinge, die du ausprobieren willst. Sie stand auf und sah mich frech an: „Ich dachte, du hast so eine große Ausdauer?" Ich fragte nicht nach, ob diese Information von ihrer Mutter stammte, sondern begann sie wortlos einzuseifen. Dabei widmete ich mich besonders ihren Intimzonen und als ich merkte, wie heiß sie wurde, fingerte ich sie zum ersten Orgasmus des Abends. Sie hielt sich an mir fest, während sie kam und als die Zuckungen vorbei waren, ...