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Von der Göre Benutzt
Datum: 19.06.2026, Kategorien: Reif
... umarmte. „Werner, sei nicht böse, bitte! Ich bin nun mal total verliebt in dich und konnte nicht anders. Lass es uns doch genießen!" „Ist ja gut! Das machen wir ja auch, aber dann musst du dir das aus dem Kopf schlagen, ist das klar? Ich kann keine Affäre mit dir anfangen!" „Ja, ja!", sagte sie und sprach dann gleich weiter: „Ich mach mich jetzt schön für dich! Fünfzehn Minuten?" „Okay, ich warte!" Sie schnappte sich die Reisetasche und verschwand. Ich legte mich aufs Bett, atmete den Geruch von Sex aus den Kissen und lauschte den Geräuschen im Bad: Wasserrauschen, das Klirren von Fläschchen, den Föhn. Natürlich dauerte es fast eine halbe Stunde, aber das Ergebnis ließ mich meinen aufkeimenden Groll vergessen. Was da mit einem herausfordernden Grinsen in der Tür stand, hatte nichts mit der Sarah zu tun, die ich -- und wahrscheinlich auch ihre Eltern -- kannten. Die Haare fielen jetzt in Locken über die nackten Schultern auf das bauchfreie, dunkelrote Etwas, das ihren Busen verhüllte. Knapp über dem Venushügel setzte eine Jeans an, die so eng anliegend aussah, dass ich nicht nachvollziehen konnte, wie sie da hineingeschlüpft war. Das Teil endete in der Mitte ihrer schlanken Waden und darunter ringelten sich goldene Bändchen vom Knöchel hoch, die ihre Sandalen hielten, aus denen ihre schönen, langen Zehen hervorguckten. „Die musst du heute Nacht lutschen", schoss es mir durch den Kopf, ehe ich aufstand und auf sie zuging: „Wahnsinn, du siehst toll aus.!" ...
... „Danke", lächelte sie mich stolz an und hauchte mir einen Kuss auf die Lippen. Ich roch ein süßliches, verführerisches Parfüm und machte, dass ich ins Bad kam, ehe sie sehen konnte, wie mein Schwanz steif wurde. In Rekordzeit war ich fertig und hatte während der kurzen Dusche beschlossen, alle meine Bedenken über Bord zu werfen und die kommenden vierundzwanzig Stunden einfach zu genießen. Wahrscheinlich würde ich so eine Chance nie wieder kriegen und wäre ein Idiot, sie nicht zu ergreifen. ***** Von diesem Essen ist mir nicht viel in Erinnerung geblieben, außer, dass wir ganz in der Nähe vom Hotel ein indisches Restaurant gefunden hatten, dass das Menü gut und scharf war, aber bei weitem nicht so scharf wie meine Begleiterin. Sie zog auch alle Register, streichelte mich unter dem Tisch mit ihren Zehen, nestelte ständig an dem Top herum und ließ dadurch de Nippel anschwellen, die sich wie zwei Fühler durch den Stoff drückten und sprach zu allem Überfluss auch noch ständig vom Vögeln. „Wie viele Frauen hast du schon gefickt?" -- „Vielleicht so zwanzig, dreißig!" „Stehst du auf BDSM?" -- „Nein, überhaupt nicht!" „Wie machst du es mit Mama am liebsten?" -- „Das, was sie möchte, mag ich auch!" „Macht es ihr öfter auch mal zu dritt? Ich meine zwei Männer und eine Frau?" -- „Ja, klar", und dann setzte ich hinzu „auch zwei Frauen und ein Mann!" Dazwischen aßen wir ein paar Bissen und dann fing sie wieder an: „Nimmst du mich jetzt dann auch mal von hinten?" „Wenn du ...