1. Von der Göre Benutzt


    Datum: 19.06.2026, Kategorien: Reif

    ... Zungenspitze gegen das süße Poloch. Als ich einen dicken Batzen Vaseline auf den Anus drückte, schrie sie auf und nachdem ich angefangen hatte, es einzumassieren, kam sie nicht mehr zur Ruhe. Sie wand sich unter meinen Fingern und als ich einen langsam in das Poloch einführte, begann sie wie verrückt ihre Möse zu reiben.
    
    „Oh Gott, ist das geil, los fick mich endlich, sonst dreh´ ich durch!"
    
    Ich hatte echt Bedenken, denn ihr Po war mehr als eng, aber versuchen wollte ich es trotzdem. Der Anblick ihres Hinterns machte mich ganz wuschig. Ich ließ sie die Beine weit auseinanderstellen, brachte die Eichel in Anschlag, hielt den Lümmel knapp darunter fest umspannt und lehnte mich nach vor. Sie sah mich aus weit aufgerissenen Augen an und ich sagte beruhigend: „Lass ganz locker und sag, wenn es wehtut!"
    
    Ich wusste schon beim ersten Versuch, dass es nicht klappen würde. Sie war einfach noch zu eng, der Muskel zu straff und mein ohnehin nicht so riesiger Lümmel zu groß für ihr Poloch.
    
    Ich sah es in ihren Augen -- sie hatte Schmerzen und ich zog zurück und legte mich neben sie.
    
    „Das lassen wir lieber, Sarah, das tut weh und das will ich nicht."
    
    Sie drehte sich zu mir und machte ein trauriges Gesicht. „Ja, du hast wahrscheinlich recht. Scheiße, ich wollte es so gerne, auch für dich!"
    
    „Schatz, das ist kein Problem, das wirst du eben mit einem anderen Mann erleben. Ich schlage vor, du kaufst dir einen Plug und läufst damit herum, wenn du alleine bist und Zeit hast. ...
    ... Dann wird das schon!"
    
    Sie zog einen Schmollmund. „Ich will doch keinen anderen Mann!"
    
    Seufzend streichelte ich ihre Wange: „Das wirst du aber müssen. Ich bin schon vergeben!"
    
    „Wieso? Du schläfst doch auch mit meiner Mutter!"
    
    „Ja, aber mit Silke gemeinsam. Das ist etwas anders. Schlag dir das aus dem Kopf, bitte!"
    
    Sie zuckte mit den Schultern: „Na gut, wenn du meinst. Aber", und sie lächelte verführerisch, „dann lass uns wenigstens diese Nacht genießen. Darf ich auf dir reiten?"
    
    „Ja, natürlich!"
    
    Sie griff nach meinem Schwanz, machte ihn blitzartig hart und wollte sich dann mit dem Gesicht zu mir auf ihn setzen.
    
    „Warte, ich hab eine Idee. Dreh dich um!"
    
    Ich dirigierte sie so, dass sie mir den Rücken zuwandte und als sie sich draufsetzte, war ich wieder im siebten Himmel. Der Anblick ihres Möschens, in dem mein Lümmel verschwand und von der Rosette machte mich ganz verrückt und da die eh noch geschmiert war vom Vaseline dauerte es nicht lange und ich hatte sie am Haken. Schwanz und Finger in ihren Löchern, das gefiel ihr und sie ritt mich immer schneller, schrie immer wieder auf und bewegte sich so geschickt, dass sie maximale Befriedigung erlangte. Es dauerte nicht lange und sie kam, warf sich nach vorne und rollte sich für einen Moment ein, zuckte und stöhnte. Dann kniete sie sich hin und packte den Lümmel, der ganz nass war von ihrer üppig fließenden Muschimilch und stopfte ihn sich tief in den Mund.
    
    Während sie ihn wichste, saugte sie an ihm, ließ ...
«12...161718...»