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Von der Göre Benutzt
Datum: 19.06.2026, Kategorien: Reif
... Spucke darüberlaufen, schlürfte sie wieder weg und nach einigen Minuten war ich so weit. Sie schluckte, ohne abzusetzen oder Luft zu holen, wobei sie mich nicht aus den Augen ließ. Sie machte das wirklich gut und ich genoss es. Sie kuschelte sich an mich, legte ein Bein über meine, züngelte in mein Ohr hinein und flüsterte: „Du schmeckst so gut. Ich glaube nicht, dass andere Männer auch so gut schmecken!" Ich gab keine Antwort und streichelte den jungen, straffen Körper, erfreute mich an ihrer weichen Haut und es dauerte nicht lange, da waren wir verstrickt in einer leidenschaftlichen Umarmung und wälzten uns übers Bett. Als ich wieder in sie eindrang, stöhnte sie beglückt auf, drückte mir ihren Schoß entgegen und saugte mich förmlich ein. Es wurde ein langer Fick -- meine Ausdauer war leicht erklärt. Ich hatte einfach schon so oft abgespritzt, dass es jetzt etwas länger dauerte und so kam sie zu reichlich Höhepunkten und als ich abspritzte, schlang sie alle Viere um mich und klammerte sich fest, während uns ein gemeinsamer Orgasmus durchschüttelte. ****** Wir hatten noch ein Weilchen rumgemacht und es war wirklich schön mit ihr. Sie schmiegte sich an mich, wir küssten und streichelten uns, tauschten kleine Zärtlichkeiten aus und ich genoss es mit ihr. Nicht nur ihre Schönheit und offensichtlich Geilheit gefielen mir, sondern auch ihr offenes Wesen und ihr Humor. Als sie schließlich mit dem Kopf auf meiner Schulter eingeschlafen war, dachte ich so bei mir, wie ...
... schön es wäre, das mit ihr fortzusetzen, diesen Frühling zu verlängern. Dann rief ich mich aber zur Ordnung. Warum etwas auf´s Spiel setzen, dass wunderbar klappte für eine kurze Zeit des Vergnügens. Fraglos würde sie bald jemanden finden, der besser zu ihr passte und mich abservieren. Dann stünde ich alleine da und das wollte ich keinesfalls. Ich wusste, ich würde nicht nur Silke verlieren, sondern höchstwahrscheinlich auch Klaus und Gisela und das wollte ich einfach nicht riskieren. Es war schon zehn Uhr, als ich aufwachte. Sarah lag neben mir, abgedeckt und wunderschön. Ein Knie angewinkelt lag sie da und der Anblick ihrer Muschi ließ mich vergessen, dass wir bis elf auschecken mussten. Ich legte mich zwischen ihre Schenkel und als ich anfing, die Möse zu lecken, wachte sie auf. „Oh", seufzte sie glücklich, „das hab ich mir so gewünscht!" Ich hob den Kopf: „Was denn?" „Na, dass du mich auf eine so angenehme Art weckst!. Ich wollte unbedingt noch einmal vögeln mit dir, bevor wir fahren müssen!" Ich rutschte hoch und sofort umarmte sie mich. „Komm zu mir, gib ihn mir ein letztes Mal, bitte!" Ein spitzer Schrei ertönte, als ich in sie eindrang. Ihre Muschi war glitschnass und schmatzte bei jedem Stoß. Sie schlang die langen Beine um mich und ich fickte sie mit Erregung und Leidenschaft. Voll Verlangen genoss ich unser Liebesspiel, küsste sie und leckte an ihrem Hals. Bis ich so weit war, war sie schon zweimal gekommen und als ich kam, spritzte ich mitten in ...