-
Von der Göre Benutzt
Datum: 19.06.2026, Kategorien: Reif
... sie zu einem echten Hingucker. In meiner Hose regte sich einiges beim Gedanken, sie nackt vor mir zu sehen. „Hallo Werner!", sagte sie leise, als sie vor mir stand. Ich erhob mich, gab ihr einen Kuss auf die Wange, wie ich es schon jahrelang tat, und bat sie, sich zu setzen. Sie wusste nicht, wo sie hinsehen sollte und ich ging gleich in die Vollen. „Du hast mich ganz schön überrascht. Sag mir doch, wie bist du auf die Idee gekommen?" Sie grinste verlegen: „Da gibt es mehrere Gründe!" „Ach so? Welche?" „Na ja, erstens sind die Jungs in meinem Alter furchtbar doof, geben mit ihren Eroberungen an, erzählen sich alles und der Gedanke, so ein Idiot prahlt damit, mich flachgelegt zu haben, macht mich ganz fertig!" „Okay, das sehe ich ein, Was noch?" „Ich habe keinen festen Freund und nur deswegen will ich mir keinen zulegen. Ich möchte noch keine feste Bindung!" „Okay!" „Ja, und dann...!" Ich schaute sie fragend an: „Ja?" „Na ja, ich steh auf dich und wünsche mir nichts mehr, als dass du es machst!" So, jetzt war es heraußen und ich war platt. „Sarah, ich bin doch ein alter Sack!" „Vielleicht, aber du hast es drauf. Ich hab ja gesehen, was du und Mama getrieben habt und das will ich auch!" Ich war fassungslos. Sie war ein bisschen rot geworden und sah auf die Tischplatte vor sich. In dem Moment sah sie so reizend aus, dass ich nicht anders konnte. Ich legte die Hand auf ihre, ließ den Daumen drüberstreichen und sagte leise: „Also gut, ...
... ich mach´s und ich verspreche dir, dass es schön wird. Ist das okay?" Sie blickte hoch: „Danke, Werner, das werde ich dir nie vergessen!" Dann machten wir alles klar und so saßen wir jetzt in meinem Wagen, auf dem Weg nach Berlin. Silke hatte ich etwas von einem Treffen ehemaliger Studienfreunde erzählt. Das war das Einfachste, weil von denen kannte sie niemanden und so hatte ich auch keinen Stress. Dass Sarah zur gleichen Zeit weg war, würde sie nicht erfahren, und wenn doch, war Gisela präpariert -- sie würde sagen, Sarah wäre bei einer Freundin. Immer wieder musste ich neben mich blicken -- da saß sie in einem megakurzen Kleid, dass soviel von ihren Beinen zeigte, dass mir ganz schwindlig wurde. Es war ein warmer Tag und sie trug Sandalen, die ihre langen Zehen sehen ließen, dunkelrot lackiert, genauso wie die Fingernägel. Gisi hatte mir erzählt, dass sie sich vorbereitet hatte und sogar bei der Maniküre war. Außerdem ließ sie mich wissen, dass Sarah die Pille nahm: „Damit nichts passiert und du es auch genießen kannst". Dafür war ich dankbar, denn ich hasste Kondome und wollte Sarah den bestmöglichen Eindruck vermitteln und Sex mit Gummi war das nicht. Der Ausschnitt des Kleidchens war ziemlich großzügig und als sie sich den Gurt umschnallte, der genau zwischen den Tittchen zu liegen kam, sah ich erstmals die Konturen -- klein, rund und fest. Kaum waren wir unterwegs, fragte sie mich: „Was wirst du denn alles anstellen mit mir?" Ich sah sie an: „Alles was ...