1. Von der Göre Benutzt


    Datum: 19.06.2026, Kategorien: Reif

    ... du möchtest und nichts, was du nicht willst."
    
    Sie nickte: „Gut!"
    
    Da wir schon davon sprachen, fragte ich sie jetzt: „Aber ganz unschuldig bist du nicht mehr, oder. Ich meine, du hast doch schon...?"
    
    Jetzt grinste sie. „Was? Geknutscht und so?"
    
    „Ja!"
    
    „Ja, klar. Ich hab auch schon mal einen Schwanz in der Hand gehabt und im...!"
    
    „Im Mund?"
    
    „Ja, aber nicht lange, ich meine nicht bis zum Abspritzen!"
    
    „Aber du hast es ihm besorgt?"
    
    „Ja, das heißt, zum Schluss hat er es selbst gemacht. Ich hatte irgendwie Bammel!"
    
    „Und was hat er mit dir gemacht?"
    
    „Na ja, mit den Titten gespielt und daran herumgeleckt, aber es war für ihn auch das erste Mal und er war so ungeschickt. Und unten hat er mich angefasst, aber nur durchs Höschen!"
    
    „Und hattest du einen Orgasmus?"
    
    „Nee, das schaff ich nur, wenn ich es mir selbst mache!"
    
    Mir war heiß geworden bei dem Gespräch und sie schien das bemerkt zu haben, denn plötzlich griff sie nach meiner Hand, die am Schaltknüppel lag und platzierte sie auf ihrem Knie.
    
    „Wenn es dich nicht ablenkt, kannst du mich ruhig ein bisschen streicheln!"
    
    Ich lachte: „Du bist gut, das lenkt mich sehr ab. Du hast tolle Beine!"
    
    „Ja? Na, dann bedien dich doch", und ich glaubte zu träumen, sie spreizte sie ein bisschen mehr und dadurch rutschte der Rock noch höher, fast so hoch, dass ich ihren Schritt sehen konnte.
    
    Verschmitzt grinste sie: „Freust du dich schon auf mich?"
    
    „Ja, natürlich, was denkst du denn? Ich hätte ...
    ... nicht gedacht, dass ich noch mal mit so einer jungen Frau schlafen würde!"
    
    Dabei -- ich konnte mich einfach nicht beherrschen -- begann ich ihren Schenkel zu streicheln, ganz sanft und es war die reinste Wonne. Die Haut war so samtig, so zart und so geschmeidig. Ich spürte, wie mein Schwanz hart wurde und rutschte immer höher, während ich das Tempo drosselte und mich auf der ersten Spur einordnete. Schließlich sollte unser kleiner Ausflug ja nicht im Krankenhaus enden.
    
    Sie seufzte wohlig, als ich die Mitte des Schenkels erreicht hatte und den Daumen sachte über die schimmernde Haut zog.
    
    „Das ist so angenehm. Ich wusste es, deine Hand fühlt sich gut an. Ich will sie überall spüren, so wie Mama. Sie mag es sehr mit dir!"
    
    „Wieso weißt du das?", fragte ich verblüfft.
    
    „Das hat sie mir erzählt. Sie sagt, du hast so göttliche Hände und bist so einfühlsam!"
    
    „Ihr redet über solche Sachen?"
    
    „Ja, klar. Es blieb ihr auch nichts übrig, nachdem ich das Video gesehen hatte!"
    
    Meine Hand wanderte weiter. „Und du findest das nicht...?"
    
    „Was? Eklig? Verdorben?"
    
    Ich nickte.
    
    „Nein, überhaupt nicht. Es sieht so geil aus und so schön. Man merkt, dass ihr euch gern habt und dass es euch Spaß macht."
    
    „Ja, das stimmt, es macht Spaß und deine Mama ist eine tolle Frau!"
    
    Meine Hand war schon gefährlich hochgerutscht und ich wollte mich zurückziehen, aber plötzlich packte sie mich und drückte den Handballen zwischen ihre Beine!"
    
    „Fühl mal!", sagte sie, „ich bin ganz ...
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