1. Von der Göre Benutzt


    Datum: 19.06.2026, Kategorien: Reif

    ... auf dem Rücksitz und verstaute ihn da. Dabei holte sie Papiertaschentücher heraus und wischte sich damit das Möschen ab. „Ich bin ja ganz nass geworden. Das hast du so gut gemacht!"
    
    Ich gab wieder Gas und sie lehnte sich zurück, schloss die Augen und sagte leise: „Ich glaube, das wird schön!"
    
    „Das weiß ich, Sarah, das wird ganz sicher schön!"
    
    „Gefall ich dir?"
    
    „Was für eine Frage!"
    
    „Und meine Titten? Sind dir die nicht zu klein? Silke hat so Riesendinger, die gefallen dir doch sicher besser!"
    
    „He, ich hab kein Beuteschema und ich hab Silke nicht ihrer Brüste wegen geheiratet, sondern aus Liebe!"
    
    „Verstehe! Und es macht dir nichts, dass sie mit Papa schläft und mit Mama?"
    
    „Nein, das tut es nicht!"
    
    Und wieso darf sie das dann von uns nicht wissen?"
    
    „Weil das was anderes ist. Sonst machen wir immer alles gemeinsam, aber das hier...!"
    
    „Verstehe, ich werd nichts sagen!"
    
    Nach einer Weile fragte sie: „Wie lange fahren wir noch?"
    
    „Mindestens eine Stunde!"
    
    „Gut! Darf ich ihn sehen?"
    
    „Wen? Was? Nein! Kannst du nicht warten?"
    
    „Bitte, nur ansehen?"
    
    „Aber wozu das denn?"
    
    „Ich will wissen, was mich erwartet und...!", sie stockte, „na ja, ich bin neugierig!"
    
    Sie griff mit spitzen Fingern nach dem Reißverschluss meiner Jeans und sah mich bittend an.
    
    Seufzend nickte ich: „Meinetwegen!", und ich wusste schon jetzt, dass es nicht beim Ansehen bleiben würde. Außerdem hatte mich unser kleines Spielchen auch nicht kaltgelassen und ich ...
    ... hatte mächtigen Druck in den Eiern.
    
    Langsam öffnete sie den Zipp, wobei sie sich seitlich hinsetzte und sich vorbeugte. Als sie mit ihren langen Fingern in die Hose griff und natürlich sofort auf meinen harten Schwanz stieß, machte sie „Oh!", und grinste.
    
    „He, der ist ja ganz steif!"
    
    „Na, was hast du denn gedacht?"
    
    Sie schob gar nicht ungeschickt den Saum der Boxershorts nach unten und fädelte mein bestes Stück aus seinem baumwollenen Gefängnis.
    
    „Wow!", rief sie aus und umschloss ihn mit der Linken.
    
    „Nur ansehen?", fragte ich halb im Ernst, halb im Spaß und sie sah zu mir hoch: „Ich glaube, das kann ich nicht. Ich will sehen, wie du abspritzt!"
    
    „Sarah!", rief ich aus, „ich fahre!"
    
    „Du musst ja auch nichts tun. Das mach´ schon ich!" Und das tat sie wirklich. Sie wichste ihn erst langsam und sanft, aber dann immer heftiger. Ich hörte sie schwer atmen und auch mir entglitt das eine oder andere Stöhnen. Ihre Hand war warm, weich und die langen Finger glitten immer mal über die Eichel, wenn sie die Vorhaut bis zum Anschlag zurückzog.
    
    Ich hatte echt Mühe, mich auf die Straße zu konzentrieren und war froh, dass wenig Verkehr war. Langsam spitzte sich die Lage zu und sie schien das zu spüren, denn sie griff nach einem Kleenex und spornte mich an: „Los, spritz ab!"
    
    Es war so weit, die Ladung machte sich auf den Weg und - ich traute meinen Sinnen nicht -- in dem Moment, als ich kam, beugte sie sich über den vibrierenden Schwanz und schloss die Lippen um die ...
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