1. Von der Göre Benutzt


    Datum: 19.06.2026, Kategorien: Reif

    ... Eichel.
    
    Ich konnte nichts mehr tun und spritzte ihr die Ladung direkt in den Mund. Ich hörte, wie sie würgte, und sah nach unten. Sie wickelte das Taschentuch um den Schwanz und ließ den Samen herauslaufen. Ich dachte schon, sie hätte genug, aber noch einmal nahm sie in auf und ich spürte ihre Zunge über die Eichel streifen. Dann setzte sie sich auf, wischte den Lümmel ab und ihre Lippen, knüllte die Taschentücher zusammen und warf sie auf die Fußmatte. Als sie mich ansah, grinste sie: „Entschuldige, schlucken konnte ich das nicht! Es war soviel, damit habe ich nicht gerechnet!"
    
    Sie stopfte den schlaffen Pimmel zurück in die Hose, machte den Zipp zu und setzte sich wieder gerade hin.
    
    „Das war schön, darf ich das später noch einmal machen?"
    
    Ich lachte: „Natürlich, wenn es dir gefällt!"
    
    „Mir gefällt alles mit dir, das weiß ich jetzt schon!"
    
    Ich tätschelte kurz ihr Knie: „Das hoffe ich, aber sag mal, das hast du nicht zum ersten Mal gemacht, oder?"
    
    „Was, einen Schwanz gewichst?"
    
    Ich nickte.
    
    „Nein, das hab ich dir ja erzählt, aber das mit dem Mund, das habe ich noch nie gemacht."
    
    „Und war es eklig?"
    
    „Nein, überhaupt nicht, nur..., äh..., ich war so überrascht. Es war so heiß und so viel!"
    
    „Daran gewöhnst du dich, wenn du es möchtest. Ganz sicher!"
    
    Nach einer Weile fragte sie: „Schluckt Mama dein Sperma?"
    
    Ich lachte: „Ja, natürlich, wenn es sich ergibt!"
    
    „Dann will ich das auch. Beim nächsten Mal, okay?"
    
    Hör mal, du musst das aber ...
    ... nicht, nur....!"
    
    „Nein, nein, ich will das!"
    
    Damit war das Thema erledigt und die Fahrt bis zum Hotel verlief ereignislos, außer, dass sie immer wieder meine Hand streichelte oder den Schenkel und mich dabei verträumt und irgendwie verführerisch anlächelte.
    
    Ich muss zugeben, ich freute mich immer mehr auf die kommenden zwei Tage und das Ziehen in den Lenden wurde heftiger.
    
    ******
    
    Unser Zimmer war ziemlich schick -- geräumig, ein großes Bett, ein schönes Bad und eine prächtige Aussicht über die Dächer von Berlin. Sie hatte dafür allerdings nicht viel übrig, denn kaum hatten wir unser Gepäck abgestellt, kam sie zu mir und flüsterte: „Bitte küss mich!"
    
    Sie schlang die Arme um meinen Nacken, sah mich aus nächster Nähe an, wiederholte leise „Bitte" und öffnete die Lippen ihres Schmollmundes ganz leicht. Ich platzierte die Arme auf ihre schmalen, aber dennoch hübsch gerundeten Hüften und zog sie ganz fest an mich. Der Gedanke, dass sie unter dem Kleid nackt war und ihre offensichtliche Hingabe machten mich richtig geil und so presste ich die Lippen auf ihre. Sie schmeckte so jung, so weich und als sie mir schon nach wenigen Sekunden die Zunge in den Mund schob, waren wir innerhalb kürzester Zeit in einem leidenschaftlichen Kuss verstrickt. Sie flatterte über den Gaumen, untersuchte neugierig meine gesamte Mundhöhle und machte dann bereitwillig Platz, als ich die Zunge zwischen ihre Lippen schob. Plötzlich fühlte ich eine Hand im Schritt und knetete meinerseits ihre ...
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