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Marie - Mein Weg zur Exhibitionistin, Teil 4 (ENDE)
Datum: 21.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... mit ihren Händen ein Herz formte. Nachdem ich mich wieder nach vorne drehte, sah ich, wie die Leute, die vor mir her gingen, zum Großteil ebenfalls stehen blieben, um mir zuzusehen. Eigentlich wollte ich den Leuten nicht in die Augen blicken, aber ab und zu passierte es eben trotzdem. Ich sah eine Frau Anfang 60, die nur grimmig den Kopf schüttelte, dann einen Jungen, dessen Mutter seine Augen mit ihren Händen bedeckte und eine Gruppe Mädels in meinem Alter. Das sollte interessant werden, und auch ihre Kommentare waren gut hörbar. „Schau Dir mal die Schlampe an.“ „Die hat bestimmt eine Wette verloren.“ „Also ich finde das brutal mutig.“ Ich kann gar nicht beschreiben, wie ich mich in dem Moment gefühlt habe. Noch nie zuvor sind meine Emotionen so stark Achterbahn gefahren wie in diesem Moment. Die unglaubliche Peinlichkeit, die immer wieder aufkam, wurde sofort von wahnsinniger Erregung übertönt. Ich spürte wieder ein paar Tropfen an meinen Schenkeln herunterlaufen und hatte plötzlich Angst, dass ich in aller Öffentlichkeit zum Orgasmus kommen würde. Das wollte ich wirklich nicht. In einem Moment ohne Pfiffe und Kommentare schaute ich nach vorne und sah in weiter Entfernung das Logo vom großen Schuhladen, nach dem ich rechts abbiegen sollte. ‚Gott, ist das noch weit!‘, dachte ich mir. Dann kam auf einmal ein ziemlich süßer Junge in meinem Alter grinsend auf mich zu, lief links neben mir her und fragte mich: „Du weißt hoffentlich, dass Du nichts anhast, ...
... oder?“ „Ja, weiß ich.“, stammelte ich hervor. „Darf ich Dir sagen, dass Du wunderschön bist?“ „Danke.“ Ich war inzwischen so nervös, dass meine Knie zitterten. „Wo sind denn Deine Klamotten?“ „Die hat meine…“, ich blickte nach hinten und verfiel in eine Schockstarre, als ich Hannah nicht sah, sondern nur ein Haufen Leute, die hinter mir her liefen und mich anstarrten. Ein eiskalter Schauer lief mir den Rücken herunter. Erst nach einigen Sekunden konnte ich sie hinter der Menge erkennen, völlig entspannt. Der Junge, der sich mir als Noah vorstellte, fragte mich höflich: „Du wirkst sehr nervös. Soll ich Deine Hand nehmen?“ Eine Unterstützung hatte ich bitter nötig und antwortete gar nicht, sondern griff gleich seine rechte Hand, woraufhin er lächelte und scheinbar völlig locker mit mir Smalltalk führte, während ich völlig nackt in der Öffentlichkeit war. Auch das erforderte einiges an Mut. Noah fragte mich aus, warum ich das hier tue, und wo ich denn hin lief, woraufhin ich ihm alles erzählte, angefangen mit den Fantasien aus den Videos, bis hin zu meinen Ausflügen mit Hannah in den vergangenen Tagen. Durch den Smalltalk konnte ich die Szenerie um mich herum etwas ausblenden, aber dennoch schlug mir mein Herz bis zum Hals, auch weil ich Noah echt süß fand, vor allem sehr gefühlvoll und empathisch. Wir waren nun kurz vor dem großen Schuhladen angekommen und ich fand heraus, dass Noah nur 20 Minuten von mir zuhause weg wohnte und heute allein in der Stadt war. Auch ...