1. Marie - Mein Weg zur Exhibitionistin, Teil 4 (ENDE)


    Datum: 21.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... er hat vor kurzem sein Abi gemacht und außerdem war er seit einem halben Jahr Single, unglaublich!
    
    Wir bogen um die Ecke und wieder ertönten ein Haufen Pfiffe. Ich sah die Straße mit den vielen Restaurants auf beiden Seiten, deren Außenbereiche unter den Sonnenschirmen komplett voll besetzt waren. Immerhin war es Mittagszeit und gut warm. Ich war weiterhin aufgeregt ohne Ende und drückte Noahs Hand immer fester. Der schien es zu genießen und blickte immer wieder zu mir rüber, ohne dabei zu starren. Er war eine große Stütze, obwohl ich ihn noch keine fünf Minuten kannte.
    
    „Nach dem Griechen rechts, oder?“, fragte er mich.
    
    „Ja genau, und dann bis zum Rathausplatz.“
    
    „Das ist so mutig, Du bist echt der Wahnsinn, Marie.“
    
    Wir gingen noch ein paar Meter und bogen nach dem Restaurant nach rechts ab. In der Straße war nicht viel los, keine Läden und keine Restaurants, nur der Rathausplatz in großer Entfernung, auf dem ich wieder ein paar Leute sehen konnte. Die Leute, die mich nackt sahen, kümmerten mich inzwischen überhaupt nicht mehr und ich war mittlerweile so geil, dass ich Noah am liebsten an Ort und Stelle die Klamotten vom Leib gerissen hätte, aber ich konnte mich gerade noch so im Zaum halten. Die nächsten etwa 200 Meter kam uns niemand entgegen und auch hinter uns konnte ich nur meine Schwester sehen und aus der Distanz erkennen, wie sie über beide Ohren grinste. Dann plötzlich hörte ich jemanden rufen:
    
    „Boah ist die geil, schaut mal!“
    
    Ich blickte auf und ...
    ... sah eine Gruppe Männer Ende 20, die alle bis auf einen die gleichen T-Shirts an hatten. Als ich näher kam, konnte ich die Schrift lesen: „JGA Mario, letzter Tag in Freiheit“. „Na super, ein Junggesellenabschied“ sagte ich vor mich hin.
    
    „Bald hast Du’s geschafft“, sagte Noah zu mir und drückte meine Hand fester. Sie hatten alle ein Bier in der Hand und eine Musikbox dabei, aus der gerade „Layla“ tönte. Die Straße war an diesem Stück ein wenig eng und wir mussten wenige Meter an ihnen vorbei, als plötzlich einer von ihnen auf mich zu kam.
    
    „Hey Süße, kannst Du bitte ein Bild mit unserem Junggesellen machen? Seine Zukünftige wird sich freuen!“, sagte er, sehr zum Gelächter der anderen.
    
    Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, nicht für Fotos zu posieren, aber irgendwie wollte ich das in dem Moment tun. Ich ließ langsam Noahs Hand los und merkte erst jetzt, wie wackelig meine Beine mittlerweile waren. Dann ging ich zu dem Typen hin, der sich als Mario vorstellte, und stellte mich neben ihn, während die anderen und auch Noah fasziniert zusahen. Er legte eine Hand auf meinen Rücken, während sein Kumpel ein paar Schritte nach hinten ging. Der Kumpel machte ein paar Fotos im Hoch- und Querformat und währenddessen wanderte Marios Hand hinunter bis zu meinem Hintern. Nach einem deutlichen Räusperer ließ er sie wieder los und kurz darauf waren wir fertig.
    
    Die Jungs bedankten sich und ich ging wieder hin zu Noah und nahm seine Hand. Ein sichtlich angetrunkener Typ aus der Gruppe ...
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