1. Marie - Mein Weg zur Exhibitionistin, Teil 4 (ENDE)


    Datum: 21.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... klopfte Noah auf den Rücken und sagte laut: „Glückwunsch, Junge. Da würde ich auch gerne mal ran.“
    
    Keiner von uns antwortete darauf; dieser Kommentar wühlte mich aber wieder komplett auf, während wir quer über den Rathausplatz liefen, wo jetzt wieder mehr Leute unterwegs waren. Auf der Turmuhr am Rathaus konnte ich sehen, dass ich fast 15 Minuten nackt durch die Stadt lief und konnte es einfach nicht fassen. Ich war wie auf Wolke sieben, überwältigt von Scham und Peinlichkeit, aber vor allem Erregung und Stolz, es tatsächlich durchgezogen zu haben. Wir gingen wieder in die Einkaufspassage zurück, wo immer noch die Leute auf der Bank unter dem Baum saßen und bogen kurz darauf links in die Seitengasse ein, aus der ich gestartet war. Ich zog Noah hinter eine Mülltonne, wo ich erst einmal Sichtschutz hatte. Dann tat ich, was ich schon die ganze Zeit tun wollte: Ich packte ihn am Hals und küsste ihn voller Inbrunst auf den Mund. Erst war er überrascht, aber kurz danach ging er darauf ein und wir knutschten wie wild, auch gleich mit Zunge.
    
    Ich war wie in einer anderen Welt und konnte nur vage wahrnehmen, als plötzlich Hannah neben uns stand: „Wow, das ging aber schnell! Marie, ich kann’s einfach nicht glauben, dass Du das gerade getan hast. Ich bin so stolz auf Dich, Du kannst es Dir gar nicht vorstellen. Wie hat es sich angefühlt?“
    
    „So, wie ich es mir immer erträumt habe, besser sogar! Ich wusste gar nicht, dass es diese Gefühle überhaupt gibt, die ich gefühlt ...
    ... habe.“
    
    Noah stand daneben und grinste etwas peinlich berührt, was ich sehr süß fand.
    
    „Hi, ich bin Hannah, Maries Schwester.“, reichte sie ihm die Hand.
    
    „Hi, ich bin Noah.“
    
    Hannah machte ihre Handtasche auf und blickte dann wieder zu mir auf. „Willst Du Dein Kleid überhaupt zurück oder willst Du gleich so zum Bahnhof laufen?“
    
    „Jetzt gib schon her.“, sagte ich und zog mein Kleid aus ihrer Tasche heraus und zog es mir schnell über. Dann gab sie mir ihre Flip-Flops, die ich auch gleich anzog. Trotz meines emotionalen Höheflugs war ich nun froh, wieder angezogen zu sein und atmete erstmal durch. Hannah gab mir etwas zum Trinken und Noah sagte keck: „Schade, Du bist zwar immer noch wahnsinnig hübsch, aber vorher hast Du mir besser gefallen.“
    
    Er war nicht nur süß und empathisch, sondern auch nicht schüchtern auf eine angenehme Weise frech, was ich sehr attraktiv finde. Ich grinste ihn an und zwinkerte ihm zu: „Hast Du heute noch was vor?“
    
    „Nein, habe ich nicht.“
    
    „Dann komm mal mit zu uns und wir schauen, was wir mit dem Tag noch anstellen.“
    
    Gemeinsam mit Hannah und Noah lief ich zurück zum Bahnhof, wo mich ein paar Leute komisch ansahen. Vermutlich erkannten sie mich wieder, selbst bekleidet. Wir nahmen den nächsten Zug in Richtung Heimat und erst als wir dort saßen, überwältigten mich die vielen Gefühle und ich entschuldigte mich von den beiden mit der Ausrede, kurz pinkeln zu müssen. Ich ging zur Toilette und den Rest muss ich Euch nicht beschreiben.
    
    Und so war ...
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