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Dämonische Lust Teil 06
Datum: 21.06.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,
... nicht viel meiner Magie. Wartete wahrscheinlich auf das große Finale. Ich wimmerte, als er seinen Schwanz aus mir herauszog, um die Spitze an meiner Perle zu reiben. Mir blieb nicht mehr viel Zeit. Zum Glück brauchte ich die auch nicht. Ich wirkte den Zauber und Saban flog quer durchs Zimmer wo er gegen die gegenüberliegende Wand krachte. "Keine Bewegung!", befahl ich ihm. Er wehrte sich und versuchte, zu mir zu gelangen und mich wieder unter sich zu begraben. Ich funkelte ihn böse an. Nach einer gefühlten Ewigkeit gab er den mentalen Zweikampf auf, wehrte sich nicht mehr und lag reglos am Boden. Ich stand auf und ignorierte den Teil in mir, der sich nach einem weiteren Orgasmus verzehrte. Die Überreste von Sabans Ketten lagen auf dem Bett. Sie waren, genau wie der Zauber, der sie verstärkte, ruiniert. Ich zitterte. Wenn ich auch nur ein klein wenig langsamer mit dem telekinetischen Spruch gewesen wäre... Aber das war ich nicht. Und das war, was zählte. Ich ballte die Faust. Saban, der sich noch immer nicht bewegen konnte, stöhnte auf. "Dank dieses kleinen Manövers", sagte ich ihm, "werde ich dir niemals wieder, unter keinen Umständen, erlauben mich zum Orgasmus zu bringen. Du darfst weiter fressen, indem du mir Lust bereitest, aber du wirst nie wieder meinen Höhepunkt zu schmecken bekommen. Und das ist keine Bestrafung. Es ist eine natürliche Konsequenz. Ich fühle mich nicht länger sicher dabei. Ist das klar?" Ich lies Saban los. Er atmete erleichtert auf als der ...
... Schmerz nachließ. "Ich verstehe", sagte er. Er sah zu mir auf. "Ihr werdet es bedauern." "Ich würde es noch viel mehr bedauern, wenn du es geschafft hättest mich umzubringen", sagte ich ihm gleichmütig. "Ich wollte nicht-", hob Saban an. Ich ballte die Faust. Er gab ein Wimmern von sich und war dann leise. Ich ließ los. "Ich habe dir schon einmal gesagt, dass du mich nicht anlügen sollst, niemals!", sagte ich. "Vielleicht hattest du nicht vor, mich sofort zu töten, aber irgendwann wäre es soweit gewesen." Saban Es war zwecklos, ihr zu versichern, dass ich nicht einmal im Traum daran dachte, sie zu verletzen. Sie würde es nicht glauben. Teufel, es fiel mir schwer es selbst zu glauben! Ich war gar nicht sicher, was ich vor hatte, sobald ich Anitas Magie erschöpft hatte, aber ich hätte ihre Lebenskraft nicht angerührt. Anita informierte mich, dass wir die Hauptstadt noch heute Nacht verlassen würden und fesselte mich mit Ersatzketten, bevor sie anfing zu packen. So wie sie mich ansah war klar, dass sie erwartete, dass ich diese Ketten auch brechen würde. Und ich hätte es gekonnt, wenn ich gewollt hätte. Jetzt, da ich den Kettenzauber einmal gebrochen hatte, kannte ich seine Schwachstellen und konnte ihn viel leichter erneut brechen. Aber ich wollte nicht. Nicht jetzt. Es würde zu nichts führen. Ich dachte an das Gefühl meiner plötzlich gewonnenen Freiheit, als ich die Ketten um meine Handgelenke gebrochen hatte und die wilde Freude, als die Ketten an meinen ...