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Dämonische Lust Teil 06
Datum: 21.06.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,
... Füßen kurz darauf auch nachgaben. Ich dachte an das Gefühl, Anita ganz in meiner Gewalt zu haben, wie sie sich wie wild unter mir wehrte, sich wand und in einer Mischung aus Angst und Lust zitterte. Und, das Beste: ich dachte an den Geschmack ihrer Magie, als ich sie zum Orgasmus zwang. Ich erinnerte mich auch daran, wie viel schwächer das zweite Paar Ketten geworden war, nachdem ich das erste zerbrochen hatte. Sollte das so sein? Mein Wissen bezüglich solcher Feinheiten der Magie war begrenzt, aber etwas wusste ich. Solch ein Zauber wäre so angelegt, dass, wenn ein Teil davon versagte, der andere stärker werden würde, da er mit den Resten der Magie verstärkt würde. Das war etwas, das Anita wissen sollte. "Herrin-", setzte ich an. Anita brachte mich mit einem Blick und halb geschlossener Faust zum Schweigen. "Ich will im Moment nicht mit dir reden. Wenn du weißt, was gut für dich ist, lässt du mich in Ruhe." "Es ist wichtig", beteuerte ich. "Das will ich hoffen", warnte mich meine Herrin. "Die Ketten um meine Arme waren leichter zu brechen, sobald ich die an meinen Beinen gebrochen hatte", sagte ich ihr. "Ist das wichtig genug für Euch?" Anita sah sich die Ketten an, wo sie auf dem Bett lagen. Ihre Augen leuchteten kurz auf, als sie den Zauber genauer untersuchte. Sie wurde blass. "Scheiße." Sie drehte sich zu mir um und starrte mich misstrauisch an. "Warum erzählst du mir das?" Ich zuckte, so gut das auf dem Boden liegend ging, mit den Schultern. ...
... "Es schien mir etwas zu sein, das Ihr wissen solltet." Sie untersuchte die Ketten mit denen ich jetzt gefesselt war und ihre Augen glühten noch einmal. Ich überlegte, die Ketten hier und jetzt zu brechen und Anita zu überrumpeln, aber entschied mich dagegen. Ihre Magie schwoll kurz an und auf einmal waren die Ketten wieder schwerer zu knacken. Ich war noch immer in der Lage dazu, aber es würde ein wenig mehr Zeit und Aufwand bedeuten. "Die Ketten wurden sabotiert", erklärte sie mir, noch immer misstrauisch. "Ganz dezent. Ich hätte es nicht bemerkt, wenn du mir nicht gesagt hättest, wonach ich zu suchen hatte. Warum?" "Warum sabotiert jemand so was auf diese Weise?", fragte ich rhetorisch. "Sie wollten Euch tot sehen." "Das ist mir klar. Was ich wissen will ist, warum du mich vor den sabotierten Ketten warnst? Was hast du davon? Es scheint mir etwas kontraproduktiv zu sein, dass du mir das erzählst", sagte sie, die Augen zu Schlitzen verengt. Ich sah ihr in die Augen. "Ich dachte Ihr solltet es wissen", wiederholte ich. In Wahrheit war es natürlich nur, um sie in einem falschen Gefühl der Sicherheit zu wiegen. Naja, hauptsächlich das. Teilweise. Ein bisschen. Es war hauptsächlich, weil ein Teil von mir ehrlicherweise fühlte, dass ich ihr solche Dinge sagen sollte. Es war... ein komisches Gefühl. Anita seufzte. "Was auch immer du für ein Spiel spielst, Dämon, es wird nicht funktionieren. Aber genug jetzt. Ich muss weiter packen." Während ich ihr dabei zusah, ...