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Und sie weinte
Datum: 23.06.2026, Kategorien: Romantisch
... Dank, Nadi über den Weg. Wir herzten uns und machten uns zusammen los, um was zu essen. Als dort am Tisch dann noch Sarah dazu kam, waren wir wieder komplett, erzählten viel und aßen lecker. Es war schön. Es wurde immer voller. Nadi und ich wurden herzlich hinter der Theke aufgenommen. Jeder hatte zu tun und ich musste nun Sarah im Einsatz erleben. Sie flirtete mit den Männern, verschwand mit vielen auf ein Zimmer. Das drückte schon merklich auf meine Stimmung. Nadi beobachtete mich nur, sagte aber nichts. Später beobachtete ich Sarah dann sogar, wie sie in einer Sitzecke gefickt wurde. Das war schon mehr als derb und ich musste mich richtig zusammenreißen. Ich wurde einfach richtig traurig. Auch Nadi musste einmal ran, sodass ich auch mal ganz alleine arbeiten musste. Kurz, das war gar nichts für mich. Die Stimmung im Haus war enorm angespannt. Es waren einfach viel zu viele Männer, für viel zu wenig Frauen und ich machte mir echt Sorgen. Die Security hatte jedenfalls alle Hände voll zu tun. Ich hielt lange, bis fast zum Morgen, durch und ging dann doch als erster und alleine ins Bett. Ich war schon echt mies drauf. Das war ein Freitagabend. Die Mädels, aber alle, konnten einem echt leidtun. Ich weiß nicht, wann sie gekommen waren, aber beide lagen beim Aufwachen nackt bei mir im Bett. Ich krabbelte raus, ging duschen und machte erst mal Frühstück, wobei ich nicht wusste, ob überhaupt eine kommen würde. Sie kamen, aber waren schon mies verkatert. So ließ ich sie ...
... in Ruhe. Sie bekamen mal einen Kuss, mal einen Schmus, sonst war Ruhe. Ich ging dann nach unten. Ich wollte beim Aufräumen und sauber machen helfen. Alle die da waren freuten sich, nur war die Stimmung im Ganzen schon sehr verkrampft. Am Samstag ging es deutlich früher los und es wurden sogar noch mehr Leute. Im Großen und Ganzen wiederholte sich aber alles wie am Vortag. Nadi war heute auch öfter im Einsatz. Ja, was hatte ich erwartet. Ich schaffte es dann bis zum Ende und betrachtete mir die leidenden Mädels. Im Vorratsraum fand ich "Babyarsch Tücher", so nannte ich die immer und ich fand auch eine Wundsalbe, wie ich sie auch bei Sarah benutzt hatte. So bewaffnet ging ich die Mädels ab und half jeder, so gut ich konnte. Übung hatte ich ja jetzt schon mit Sarah. Nur den Spaß mit meinem Schwanz ließ ich aus. Eigentlich glaube ich, dass alle sich von mir gern helfen ließen. Ich freute mich über ihre Küsse und ihre lächelnden Danke, ließ sie aber alle ansonsten in Ruhe. Nadi war zwischendurch schon ins Bett unterwegs, sodass ich als letzte Sarah vor mir hatte. Auch bei Ihr nahm ich die gleiche Tätigkeit auf wie bei den anderen, nur küssten wir uns mehr und sie wollte auch wieder den Service mit meinem Schwanz. Sie war nicht so schmerzhaft wund wie nach dem Junggesellenabschied. Wir streichelten uns, küssten uns und ganz sanft und ruhig fickte ich sie sehr liebevoll. Für mich war das Thema eigentlich durch. Ich wollte nur abwarten, bis es ruhiger sein würde und dann ...