1. 6.10 Sexspiele am 3. Reisetag


    Datum: 23.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... ich einen kräftigen Sonnenbrand, und das ausgerechnet an meinem Döschen, der empfindlichsten Stelle.
    
    Die meisten Männer legten sich unter die Sonnensegel, während die drei "Damen" sich eincremten und sonnten. Monique kam mit ihrer Sonnencreme auf mich zu, aber Wolfgang sah sie böse an und nahm sie ihr weg.
    
    Da war mir endgültig klar, er wollte dass ich einen Sonnenbrand bekam und zwar im Schambereich. Dabei hatte ich auch noch keine Genehmigung, mich dort zu waschen und alles war voller Ficksahne.
    
    Schützend legte ich meine Hände direkt über meine Muschi. Aber sofort war Wolfgang wieder da. "Wenn du deine Hände nicht wegnimmst, schlage ich mit der Peitsche zu. Zuerst auf die Hände, dann direkt in deine Spalte". Schnell zog ich die Hände zurück.
    
    Die Sonne brannte, ich hatte keine Uhr, die Zeit verrann nur langsam. Waren es 10 Minuten oder schon 20. Warum kam jetzt keiner dieser geilen Kerle und benutzte mich, dann war ich wenigstens vor der Sonne geschützt.
    
    Was sollte ich machen, ich konnte mich doch da unten nicht verbrennen lassen? Monique warf mir öfters einen besorgten Blick zu. Ich winkte ihr zu, bat sie Wolfgang möchte erlauben, dass ich aufstehen und in den Salon gehe. Sofort war er wieder da.
    
    "Aber mein Täubchen, etwas Sonnenbrand ist doch schön, dann spürst du deine Besamung durch meine ...
    ... Mannschaft diese Nacht und morgen durch unseren lieben Gäste viel intensiver. Nun ich will es nicht übertreiben, sagen wir noch 10 Minuten, aber dafür ziehst du mit deinen Händen das Loch weit auf, damit die Röhre auch innen etwas abbekommt".
    
    Die Peitsche, die Angst um meinen Mann, ich war inzwischen bereit, alle Wünsche zu erfüllen, mich bedingungslos zu unterwerfen. Weit hielt ich die Öffnung offen, spürte die warme Sonnenstrahlen in mich eindringen. 5, 10 Minuten waren längst vorbei.
    
    Dann endlich erlaubte Wolfgang mir, aufzustehen und mich in der Dusche zu waschen. Noch spürte ich nichts von einem eventuellen Sonnenbrand und war glücklich. Ja, ich durfte sogar eine Runde schwimmen und musste mich dann wieder mit gespreizten Beinen aufs Bett legen.
    
    Warum hatte ich mich eigentlich gewaschen. Kaum lag ich dort, kam schon wieder einer der Männer und füllte meine so schön gereinigte Röhre. Die Männer waren unersättlich und scheinbar in einem Sexrausch. Monique, Astrid und Erma wurden ebenso ununterbrochen genutzt wie ich. Und der Nachmittag war noch lang.
    
    Wolfgang war geschickt, Zuckerbrot und Peitsche war wohl seine Devise. Ich war mir nur nicht mehr darüber klar, war der Nachmittag das Zuckerbrot und wann würde die Peitsche wieder kommen. Und so sah ich mit Bangen und trotzdem erregt dem Abend entgegen...... 
«1...3456»