1. 6.10 Sexspiele am 3. Reisetag


    Datum: 23.06.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... ebenfalls beim Gesundheitsamt als Hure anmeldet und ich sorge dafür, dass eure Wohnung als exklusives Etablissement weit über die Grenzen Frankfurts hinaus bekannt wird."
    
    Die Vorstellung erschauderte mich. Sabrina, meine süße Sabrina eine gewerbliche Hure, meine Sabrina, die ein so glänzendes Studium absolvierte. Nein, nein, niemals, da würde ich mich lieber weiter quälen lassen, mich wie ein Schwein im Kot wälzen und mehr.
    
    Entschlossen spreizte ich wieder meine Beine, beachtete Wolfgang überhaupt nicht mehr, winkte dem nächst stehendem Mann und ließ ich mich von ihm besamen. Nicht nur er kam, auch alle anderen, die ihren Samen noch nicht in mir verschossen hatten.
    
    Wolfgang hatte wohl wieder Regieanweisungen gegeben. Und so kamen sie auch, nachdem sie Monique, Erma oder Astrid gefickt hatten und schoben mir ihren besudelten Schwanz in den Mund. Gehorsam, mechanisch wie ein Roboter lutschte, leckte, schluckte ich alles herunter.
    
    Dabei dachte ich an meinen Mann und was er vielleicht alles erleiden musste. Keiner versuche seinen Lümmel aus meinem Mund zu ziehen und die Sahne außerhalb zu verspritzen. Hatte ich vielleicht Verbündete gewonnen, die nicht wollten, dass ich weiter bestraft würde?
    
    Endlich verzogen sich alle in den Salon zurück, es gab etwas zu essen. Und schon war meine liebe, mein Engel, meine Monique mit einer Terrine Erbsensuppe mit Wursteinlage draußen am Pool bei mir. Tat das gut, nach dieser vielen klebrigen Ficksahne etwas Würziges und halb ...
    ... Flüssiges zu schlucken.
    
    Noch mehr interessierte es mich, etwas über Horst zu erfahren. Monique druckste rum und wollte mir nichts sagen. Fehlend bat ich sie, mir die schonungslose Wahrheit zu berichten, was sie von Astrid gehört hatte.
    
    Stockend erzählte sie von den Peitschenhieben und Striemen auf Rücken und Po. Astrid hatte ihr erzählt, sie habe ihn mit Salbe eingerieben und jetzt könnten sie sich nur noch in der Missionarsstellung lieben.
    
    Wolfgang hatte tatsächlich seine Drohung wahrgemacht und ich wusste, ich musste nun jeden seiner Wünsche erfüllen, damit sich dies nicht wiederholte. In Gedanken sah ich mich schon als Hure in unserer Wohnung die Freier bedienen. Selbst die süßen Küsse von Monique konnten mich nicht trösten.
    
    Die Mittagspause war zu Ende und langsam füllte sich das Deck um den Pool wieder. Da stand auch schon Wolfgang wieder mit seiner Peitsche neben mir. Mit den Worten "Wir wollen doch, dass du schön braun wirst", zog er meinen Liegestuhl unter dem Sonnensegel hervor, genau in Richtung der Sonne.
    
    Er stellte ihn so, dass zwar mein Oberkörper im Schatten lag, aber die Scham die volle Sonne abbekam. Über meine Beine legte er ein Badetuch. "Du bleibst hier so liegen und lässt die Beine gespreizt, damit deine Möse mal etwas Sonne abbekommt", wobei er drohend die Peitsche hob.
    
    Dieser Perversling. Wie lange wollte er mich wohl der Sonne aussetzen? Ich wusste, 10 Minuten waren okay, bei 20 Minuten wäre ich rot wie ein Krebs und bei 40 Minuten hätte ...
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