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Der Student
Datum: 23.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... regte die Durchblutung an. Der derbe Hintern wurde mit einem zarten Rot überzogen -- hatte er so einen Satz nicht irgendwo gelesen? Er pumpte weiter, schon weil seine Partnerin ihm Gleiches mit Gleichem vergalt, weil sie ihn ansonsten auch jetzt gewähren ließ. Nebenbei gestattete sie ihm, dass er sie versohlte! Die Klapse hallten laut, man musste sie hören in diesem Wohnheim, in diesem verdorbenen Eldorado jugendlicher Ausschweifung, wo alles geduldet und hingenommen wurde, als sei es nichts. „Ja!", rief die Lady nur, wie eine Stute, die das Traben brauchte wie nichts sonst. Ja? Hatte er richtig gehört? Er schlug sie nun auf die linke Hälfte des Hinterns. Soviel Symmetrie musste sein, nicht nur bei dem Busen, auch bei dem zuwendungsbedürftigen Hinterteil. „Fester! Oh ja!" kam es von vorn. „Das gefällt dir offenbar!" rief er verzückt und provozierte seine Gastgeberin mit weiteren Schlägen. Die sah ihn über die Schultern an und grinste. Das war ein seltsamer Ausdruck, keine Wollust, sondern -- lachte sie ihn etwa aus? „Oh ja!" rief sie sogleich, zu seiner Beruhigung. „Mach ruhig weiter, bitte! Ich bin nicht aus Zucker." Sie pumpte auch noch ihr Becken härter gegen ihn, um sich selber immer schneller aufzuspießen. Christian nahm sich vor, diesen Satz zu behalten: sie war nicht aus Zucker! Das war sie gewiss nicht, sein Schwanz merkte es, seine Schenkel, alles von ihm, das gegen ihr Fleisch klatschte. Er konnte es gegen sie verwenden, falls sie doch wehleidig ...
... werden sollte... Christian schlug und vögelte weiter, immer abwechselnd Stoß und Klatscher setzend. Dann kam sie, diese Kurve, aus der man schleudert, wonach nichts mehr geht, keine Pause, kein Abbrechen, weil alles dem Höhepunkt zurast. Er packte ihre Taille fest mit beiden Pranken und fickte den Orgasmus herbei. Der Gipfel war heftiger als jener zuvor, erschöpfender. Er brüllte so laut, dass er fürchtete Aufmerksamkeit zu erregen, in diesem Studentenwohnheim aus den fünfziger Jahren, mit seinen dünnen Wänden und der ganzen Hellhörigkeit hier, die einem hemmungslosen Intimleben eigentlich entgegenstand. Allerdings war Charly auch nicht leiser. Das gute Kind röhrte, was ihn belustigte; als sie unter ihm zusammensackte, lag er schwer auf ihr, fühlte den warmen Körper und kam sich vor wie ein Taucher, der an die Oberfläche des Wassers schoss. ^^^ „Nein, ich kriege hier keine Schwierigkeiten", lachte Charly auf seine besorgte Frage hin. „Die Wände sind dünn, das stimmt, und manchmal kriege ich mit, wenn links Manuel oder eben Swetlana, rechts neben mir, Sex haben. Klar kriege ich das mit! Einmal waren meine Eltern hier, das war ganz schön peinlich... Aber meine Nachbarn sind nun mal keine Kinder von Traurigkeit. Das fand sogar meine Mutter, wir mussten alle drei lachen! Es ist doch auch natürlich, oder? Wir sind hier alle jung, und wir machen uns gegenseitig keine Schwierigkeiten. Manuel hat zum Beispiel eine feste Freundin, eine nette, ich mag sie. Die beiden ...