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Der Student
Datum: 23.06.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... machen es eigentlich jede zweite Nacht, und seine Freundin ist auch ziemlich laut dabei. Sie will immer von hinten genommen werden, so wie du eben bei mir... Du weißt schon." Sie rauchte wieder. „Und ich kann auch genau sagen, dass Manuel es mag, wenn sie ihm einen bläst. Er macht es nicht ohne, der Graf von und zu Geilheit! Na ja, sie lässt ihm die Schwanzallüren durchgehen, hat mir mal gesagt, dass schließlich alle Männer darauf stünden, ausnahmslos alle, die sie je kennengelernt hat. Und ich kann auch nichts anderes behaupten, wenn ich mir´s überlege! - Also, wir alle hier haben jedenfalls wenige Geheimnisse voreinander. Swetlana auf dieser Seite ist eher so wie ich, das heißt sie wechselt gerne mal, jedenfalls haben wir beide keine feste Beziehung. Also bisher!" Sie war rot geworden, sehr zum Vergnügen Christians. Er zog sie an sich und deckte dann beide zu. Charly gähnte an seiner Brust. So ähnlich fühlte es sich an, eine Freundin -- eine feste Beziehung - zu haben. Ein bisschen feucht im Schritt war er, und ihre Wärme tat ihm wohl. „Also gewöhnungsbedürftig ist so ein Studentenwohnheim schon", bekannte er. „Aber okay: wenn keiner was sagt, hinterher oder so, dann ist es ja gut. Ich dachte nur: wir waren, glaube ich, beide ziemlich laut gerade!" „Kann schon sein", lächelte die junge Frau. „Aber du warst es doch, die mir den Hintern versohlt hat, Grobi. Ich bin unschuldig!" Sie war schläfrig, und Christian löschte grinsend das Licht der ...
... Nachttischlampe. ^^^ Am nächsten Morgen fiel ihm als erstes auf, wie hübsch Charlene Braun war. Seine Gastgeberin schlief noch, war aber unruhig und wachte sicher gleich auf. Er sah sich im Zimmer um, entdeckte hier und da Kleidungstücke auf dem Boden oder den Möbeln. Christian Lorkel grinste und setzte sich vorsichtig auf. Ihr schwarzes Wuschelhaar war kurz gehalten. An der Augenbraue fand er eine kleine weiße Narbe. Die Nase war ein wenig schief, Charly hatte darüber gelacht, wunderbar uneitel. Aber Christian mochte ja auch besonders das Unvollkommene an ihr, und er küsste sie auf die Nasenspitze. Zur Antwort schien sie in diesem Augenblick zu erwachen. Aber weil Charly seine gesamte Nase in den Mund nahm, was ihn enorm überraschte, musste sie sich schlafend gestellt haben. Ihr Lächeln war hellwach und strahlend, darüber konnte es keinen Zweifel geben. „Lass meine Nase, sonst muss ich dich übers Knie legen, du Frechdachs!" „Mach doch!" Er ließ sich das nicht zweimal sagen. Charly half ihm, ließ sich bereitwillig drehen und ziehen, bis sie querüber und bequem auf seinen nackten Schenkeln lag. Dass sie ihm auch noch willig assistierte, damit er das alte Schinkenklopfen-Spiel spielen konnte, fand Christian erregend. Seine Gastgeberin neigte den Kopf erwartungsvoll zur Seite. „Ist es so recht, Herr Graf?" „Perfekt, du vorlautes kleines Zimmermädchen", brummte er, im Versuch auf ihren Ton einzugehen. Sie musste ein Faible für den Adel haben. Er hatte ihr von seiner ...