1. Die Kirschen in Mutters Garten 04


    Datum: 24.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    Das Bild von ihrem süßen kleinen Po nahm ich mit in mein Zimmer, zog meinen Bademantel aus, warf ihn über die Sessellehne und setzte mich noch eine Weile auf meine Schlafcouch. So saß ich nun da und versuchte die ganzen Eindrücke vom Tag irgendwie in mich hineinzubekommen und auch irgendwie zu begreifen, zu verarbeiten. Es waren weniger meine Gedanken, die zum Stau auf meiner Synapsenautobahn führten, es waren diese Bilder von meiner Mutter. Oh Gott war Sie sexy und so verdammt heiß aber auch genau so versaut und verdorben.
    
    Durfte ich mir überhaupt ein Urteil darüber erlauben? Ich war doch genau so, bespannte meine Mutter, wichste dabei meinen Schwanz und stellte mir vor, wie ich ihr den Saft aus der Möse lecke oder meinen Saft in Sie hinein spritze. Meine Gedanken drehten sich trotzdem im Kreis und ich fand weder Anfang noch Ende. Schließlich legte ich mich hin, auf den Rücken und betrachtete mit voller Freude meinen Schwanz, wie er kerzengerade und hart zur Zimmerdecke zeigte. Und da waren Sie wieder diese Bilder - Ihre Bilder.
    
    Ich rief mir die Situation im Garten nochmal vor Augen, wie Sie den Saft ihrer Fotze von den Fingern leckte oder ihren Nippel damit einsaute... Oh ja... und wieder durchzuckte mich dieses elektrische Gefühl von einem Orgasmus. Meine Beine winkelte ich an, hob meinen Arsch von der Couch und wollte mir eigentlich mein Sperma ins Gesicht spritzen, doch mein Schwanz zuckte nur und ein klitzekleiner Tropfen lief mir aus dem Eichelschlitz, der jetzt ...
    ... fast wie die halb geöffnete Fotze meiner Mutter aussah, nur viel viel kleiner. Mit dem Zeigefinger fing ich den Spermaklecks ab und leckte ihn vom Finger. Eigenes Sperma hat mich noch nie gestört oder geekelt, ich fand es wohl genau so geil, wie meine Mutter, die ihren eigen Saft geil ableckte und wohl auch genoss. "Deswegen bist Du mein Sohn" diese Worte schossen mir gerade durch den Kopf. Geil grinsend schlief ich dann ein, mit einer Hand am Schwanz, der langsam an Härte verlor.
    
    Es war gegen 3 Uhr in der Früh, die etwas mehr als eine Flasche Sekt wollte natürlich auch wieder aus mir heraus, also Bademantel an und eine Treppe tiefer zur Wohnung. Ganz leise, um Mutter nicht zu wecken, ging ich ins Bad und setzte mich auf die Schüssel. Da stand er wieder, der Korb mit Deckel, wo die Schmutzwäsche liegt. Vorsichtig tupfte ich den letzten Tropfen von meiner Eichel, drückte die Spülung und stoppte sie gleich wieder und hob den Deckel vom Schmutzwäschekorb. Vielleicht nehme ich ihr Fotzenhöschen noch mit hoch ins Zimmer und schlecke daran... doch bis zum Ende des Gedanken kam ich nicht, denn da war kein Slip von ihr, weder der hellblaue noch das andere kleine Teil.
    
    Und zum Schrecken stellte ich fest, das auch mein Sportslip fehlte. Auf der Stelle wollte ich wieder im Erdboden versinken! Hat Ma vielleicht "Beweise" gesichert, um mich damit zu kompromittieren? Ich hörte schon ihre dann sehr schrille Stimme, wenn Sie berechtigt in Rage war. "Was soll das, schämst Du Dich denn ...
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