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Die Kirschen in Mutters Garten 04
Datum: 24.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... noch einen Blick auf Mutters Bett werfen, diesmal war es nicht aufgebaut, sondern sah so aus, als wäre Sie gerade aufgestanden. 'Hmm... naja, warum auch nicht, mein Bett sieht auch immer so aus.' und weg war der Gedanke. Ich setzte mich an unseren Wohnzimmertisch, wo gestern noch ihre Beine mit Ihren kleinen süßen Füßchen lagen und da war mein Kopfkino wieder geöffnet und bat um Einlass. "Eier sind auch gleich fertig!" So wurden meine Gedanken von Ma wieder einmal unterbrochen. Ich hätte frech antworten sollen: 'Sehr gut, denn meine sind leer, da ist nicht mal mehr Reserve drin!' Aber ich verkniff mir diesen Satz, denn die morgendliche Situation war genau so, wie die ganzen letzten Jahre, wo Sie allein war und wirklich nur meine Ma. Mutter kam aus der Küche und es sah aus, als jonglierte Sie mit den heißen Eiern, die sie gerade aus dem Eierkocher geholt hat. Doch mein Mund wurde schlagartig trocken, als ich Sie in ihrer ganzen Erscheinung vor mir stehen sah. Warum habe ich das vorher nicht bemerkt, bin ich wie immer an ihr vorbei gelaufen, wie all die Jahre zuvor? Doch jetzt, seit gestern mit dem Blick hoch zwischen ihre Beine, sah Sie verdammt sexy aus, immer noch wie immer aber mit diesem kleinen oder eher großen Plus an Sex. Was für eine schöne Frau. Ihr Kleid hatte ganz schmale Träger, oben ein kleiner Gummizug, der den Ausschnitt zusammenhielt, an der Taille war es ganz eng und gerade mal so lang, das es vor der Hälfte ihrer Oberschenkel aufhörte. Und mein Blick ...
... wanderte weiter nach unten. Verdammt sexy Schuhe, schwarz, bestehend aus kleinen dünnen Riemchen, die sich zweimal um ihre schmalen Fesseln schlangen und Absätze bis zum Arsch! Diese Schuhe stellte ich mir gerade im Bett vor, wie Ma sich auf der Bettdecke fingert und sich dabei im Spiegel zuschaut... Schlagartig wurde ich nervös und mein Schwanz bewegte sich wie eine Schlange unter meinen Slip. "Hier Schatz, guten Appetit... Du weißt, Eier sind für Mama gut, wenn Sie..." Sie stoppte mitten im Satz und ihr umwerfendes Grinsen erstach mich wie tausend Lanzen. Ging das jetzt schon wieder los. Ihre Sprüche bringen mich noch zur Verzweiflung, doch bevor ich vollkommen verzweifelte, sagte sie noch immer grinsend: "Ich bin jetzt weg, vor heute Abend wohl auch nicht zurück. Will nochmal in die Stadt, ein bisschen was shoppen und mich dann noch mit Anna auf ein Sektchen treffen, wir sind im Outside, Inside wäre mir aber gerade lieber" Sie drehte sich um und stöckelte zur Wohnzimmertür hinaus. Ich rief noch hinterher, als ich ihren halb freien Rücken bewunderte, dass ich wohl auch nicht da sein werde, will heute mit den Rad eine größere Tour machen. Sie kam nochmal rein, gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange, "Bis später Großer!" Und weg war Sie. Nur noch der betörende Duft von ihrem Parfüm füllte das Wohnzimmer mit ihrer einzigartigen Anwesenheit. "Ich bin heute mit dem Rad unterwegs, hier und dahin..." rief ich noch schnell hinterher. Frühstück hatte ich bald verputzt, ...