1. Die Kirschen in Mutters Garten 04


    Datum: 24.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... räumte den Tisch ab, gab alles in den Geschirrspüler und ab ins Bad. Bei meiner ausgiebigen Morgentoilette kam mir wieder der ein oder andere Gedanke an Sie. Aber jetzt blieb mein Schwanz erst einmal unbearbeitet, denn ich hatte einen Plan - die Gartenlaube und das Handtuch mit ihrem Fotzensaft! Ich blieb in den selben Klamotten, denn das Rad war heute nur das Fortbewegungsmittel und Alibi und kein Sportgerät. Los ging es. Mit dem Rad war ich in zwei Minuten im Garten angekommen. Meine eingetrocknete Ficksahne war noch klar an der Laubentür erkennbar, dunkle Ränder und auch ein bisschen glänzend in der Mitte, wo das Dicke der Ficksahne aufspritzte. Tür auf und da stand ich, ein Katzensprung vom Objekt meiner Begierde entfernt.
    
    Schnell griff ich danach und schon hatte ich das Handtuch an der Nase und saugte die sehr geile Duftkombination in mich hinein. Parfüm, Duschgel und dieser leicht wahrnehmbare Geruch ihrer Möse. Über Nacht ist es leider trocken geworden, so dass man nur noch eine kleine Spur von ihr riechen konnte aber die eingetrockneten Stellen von ihrem Fotzensaft waren jetzt deutlich sichtbar, wie die verschmierte Spur einer Schnecke, die früh im Garten vorm Sonnenlicht wegkriecht.
    
    Gierig nahm ich meine Zunge heraus und ich kostete diesen geilen Fotzensaft und je mehr ich die Schleimspur ihrer Fotze beleckte, umso intensiver wurde dabei auch ihr Geruch. Ich sah nach unten und wusste gleich was ich dort vorfand, der Tropfen Fotzensaft, der ihr gestern aus ...
    ... der Möse lief. Ganz schnell legte ich meine Sachen ab und war nun völlig nackt und auf Knieen, vor diesen heißen Fleck ihrer geilen Selbstfickerei. Ich ging in Dogg Stellung und leckte wie ein Hund ihren eingetrockneten Fotzensaft vom Boden. Dabei stellte ich mir vor, wie ich unter ihr liege und Sie lässt ihren Saft in meinen Mund tropfen. Ich überzeugte mich davon, dass nichts mehr übrig war und kroch zur Couch.
    
    Das war unsere alte Klappcouch, die Mutter damals für den Garten wollte. Mit steifen Schwanz und geilen Gedanken setzte ich mich in die eine Ecke und griff wieder nach den Handtuch, suchte die von mir angeleckte Stelle und legte es mir genau so über mein Gesicht. Dunkelheit fing meine Augen ein und den geile Geruch von Ihr, sog ich mit allen Sinnen meiner Nase auf. Mit einer Hand begann ich dabei meinen Schwanz zu wichsen, ganz langsame Bewegungen immer schön weit nach hinten, das meine Eichel frei lag, meine Füße, die auf der vorderen Kante vom Sitzpolster standen und meine angewinkelten weit gespreizten Beine, rutschen vom Polster herunter, also positionierte ich mich neu, mit dem Rücken an die Armlehne und jetzt lehnte ein Bein an der Rückenlehne und das andere klappte ich zur Seite, so dass mein Schwanz wie ein zentraler Mittpunkt wirkte und jedes Mal, wenn meine Eichel frei war, drückte ich das Handtuch mit ihren Fotzensaft genau dahin.
    
    Es war so aufregend für mich, ihr Saft an meinem Schwanz und wieder schwirrten die Gedanken nur so durch meinen Kopf, ...
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