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Die Kirschen in Mutters Garten 04
Datum: 24.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... gar nicht, Du bist alt genug für eine eigene Freundin und machst hier solche Schweinerein und dann noch mit meinen Sachen?!" Ja aber warum sollte Sie so etwas sagen, Sie war doch auch nicht viel besser oder anders wie ich? Schnell wischte ich diese Gedanken aus meinen Kopf und vielleicht lag es auch daran, dass ich die Unterwäscheteile nicht gefunden habe, weil kein Licht im Bad brannte und ich eh schon wieder unsagbar geil war, zumindest zeigte mir das mein Schwanz, der zum Bademantel von heraus stand. Leise verließ ich das Bad aber so wie es mir gerade war, wollte ich noch einmal einen Blick auf meine schlafende Mutter werfen. Auf Zehenspitze also ins Wohnzimmer und noch einmal durch die halb geöffnete Tür vom Schlafzimmer spannen. Und da lag Sie, mein fleischgewordener Wichstraum. Die Bettdecke hatte sie wie eine Art Rolle zwischen ihre Beine geklemmt, das rechte Bein oben übergeschlagen und das obere Ende vor Ihren Brüsten etwas zusammen gewurstelt, als wenn Sie kuscheln würde. Ganz leicht hebt und senkte sich ihr Oberkörper beim Atmen, fast unschuldig anzuschauen, im Gegenteil zum vergangen Tag, was ich von Ihr so sah. Ich schob meinen Bademantel auf, drückte meinen Schwanz nach vorn, umschloss ihn fest mit einer Hand, schob die Haut zurück und zielte mit meiner Eichel auf ihr Gesicht, als würde ich Sie in diesem Moment anspritzen wollen. Ihr Bein auf der Decke zuckte ganz kurz und ich zuckte innerlich auch. Schieße, was mache ich bloß hier. Dieser Gedanke ...
... klopfte wieder hart an meine Schädeldecke und brachte mich in die Wirklich zurück. Mit offenem Bademantel und harten Schwanz, verließ ich genau so leise das Wohnzimmer, wie ich gekommen bin. Im Bett wollte ich noch eine Runde wichsen aber meine Eichel war so sensibel, dass es fast schon ein bisschen schmerzte, also gönnten wir uns noch die paar Stunden Ruhe und Schlaf, denn der Morgen war nicht mehr weit entfernt. "Hallo junger Mann!" Hörte ich vor meiner Tür und die Stimmer meiner Mutter als Sie anklopfte. "Es ist schon nach Neun, willst Du denn den ganzen Tag verschlafen, Frühstück wartet auf Dich." Und schon hörte ich das gestöckel ihrer Absätze auf den Holzdielen, als Sie den kleinen Flur vom Boden verließ. Grinsend schaute ich auf meine Morgenlatte: 'na mein Freund, alles wieder fit!' ich lachte, stand auf, suchte ein paar alltagstaugliche Klamotten aus dem Schrank und ging in die Wohnung. Ma stand in der Küche und goss mir gerade frischen Kaffee in die Tasse. "Du Schatz, ich habe schon Frühstück gemacht, wollte nur nicht gehen, bis Du wach bist." "Wie gehen? Ich bin gleich da, muss nur noch schnell auf's Klo." Zack, Türe hinter mir zu, ein harter Strahl plätscherte unter mir in die Schüssel und ich hatte den ersten Druck des Tages hinter mir. Über meine Schwanz ließ ich lauwarmes Wasser vom Wasserhahn laufen und reinigte ihn von allen, was die Nacht übrig gelassen hatte, zog meinen Slip und die Hose hoch und ging ins Wohnzimmer. Durch die Schlafzimmertür konnte ich ...