1. Die Kirschen in Mutters Garten 04


    Datum: 24.06.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... grenzenlos und immer mit dem Bild ihrer schönen Fotze vor Augen, ihren nackten Füssen in den Heels und wie ihr Slip noch ein Stück aus ihrer Möse schaut.
    
    Durch meine ganzen Wichsbewegungen, die unweigerlich schneller wurden, rutschte ich langsam wieder etwas von der Armlehne hinunter, noch einmal wollte ich mich in diese so sehr präsentierende Position hinsetzen und stütze mich beim Aufrichten etwas ab, dabei rutschte meine Hand in die Ritze zwischen Armlehne und Sitzfläche...
    
    Was war das, was fühlten meine Finger? Ich griff tiefer und bekam etwas zu fassen, was sich irgendwie weich und aufregend anfühlte und da war schon das Teil - ein schöner hautfarbener Dildo, bestimmt das Ficktoy meiner Mutter. Mein Herz pochte, meine Hände und alles an mir zitterte. Ein Dildo, etwas so groß wie mein Schwanz, vielleicht auch kleiner, mit angedeuteten Eiern und schöner Adermaserung auf dem Schaft, die Eichel lag rosa blank, der Eichelschlitz angedeutet und so wie ich ihn hielt, konnte ich ihn komplett umfassen, genau wie ich meinen Schwanz umfassen kann. Jetzt hielt ich ihn neben meinen Steifen und verglich beide. Eindeutig, genau so groß, nur mit dicken Adern versehen.
    
    Schon schalteten meine Gedanken um und ich stellte mir vor, wie Sie sich diesen Gummischwanz gab und sich damit zum Orgasmus fickte oder weiß, was Sie damit noch anstellte. Klar, er war in ihrer Fotze oder vielleicht auch in ihren süßen Arschloch, also musste ich ihn auf alle Fälle kosten. Ja, er fühlte sich im ...
    ... Mund irgendwie fremd an aber der Gedanke, es könnte noch die ein oder andere Spur von ihren geilen Säften dran sein, ließen mir gerade keine Luft zum Atmen und ich musste meinen Schwanz wieder wichsen. Genüsslich leckte ich dieses Toy von oben bis unten ab, ließ es wieder im Mund verschwinden und immer weiter rutsche ich jetzt fast in Rückenlage herunter.
    
    Ich beobachtete meine Hand, wie ich meine Eichel ständig blitzen ließ, presste meine Finger so hart es ging um meinen Schaft und ließ die Eichel anschwellen und so ging es ein paar Sekunden weiter. Ein verrückter Gedanke schoss mir durch den Kopf! Ob ich mir ihr Ficktoy mal einen meinen Arsch stecke, nur ein Stück, ein kleines Stück? So hätte ich dann doch ein bisschen von ihren Fotzensaft in mir? Dieser Gedanke machte mich unheimlich geil und so hob ich mein Becken, positionierte den angeleckten Dildo an meiner Rosette und ließ mich langsam darauf nieder. Stück für Stück bohrte er sich in mich hinein und dieses Geile Gefühl von meiner analen Entjungferung werde ich nie vergessen.
    
    Wie auch den Moment, der zweidrei Sekunden später wie ein Erdbeben durch meinen Körper schoss. Ich fühlte, dass der Dildo jetzt bis zu den Eiern in mir war, ich ließ ihn dort ruhen, umschloss ihn fest mit meinem Muskel, nahm das Handtuch mit ihren Saft und wichste mich weiter und gerade als ich diese kleinen elektrischen Entladungen spürte, ich war gerade soweit, wollte kommen und abspritzen - da ging die Tür auf und meine Mutter stand mit ...
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