1. SamAnthas Rückkehr Kap. 37


    Datum: 24.06.2026, Kategorien: Fetisch

    Anmerkung:
    
    Alle Charaktere sind über 18 Jahre alt und frei erfunden. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Orten sind nicht beabsichtigt und wären rein zufällig.
    
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    Weißer Nebel um mich herum.
    
    Ein Gefühl wie auf Watte zu liegen.
    
    Undeutliche, leise Stimmen.
    
    Ich öffnete langsam die Augen und blinzelte in die ungewohnte Helligkeit.
    
    Was war geschehen?
    
    „...da sind sie ja wieder..." säuselte eine angenehm weiche Frauenstimme.
    
    Immer noch blinzelnd blickte ich in ein hübsches Frauengesicht, was zunächst äußerst unscharf, beim längeren Hinschauen aber schärfere Konturen annahm.
    
    „...was... wo bin ich... was ist passiert...?" stotterte ich.
    
    „Es ist alles gut, wir kümmern uns um sie. Gleich wird ihre Lebensgefährtin hier sein, wir haben sie bereits informiert. Wachen sie erst einmal ganz in Ruhe wieder auf..."
    
    An ihrer Kleidung erkannte ich, dass es sich um die junge Frau, die zu mir sprach, um eine Krankenschwester handeln musste. Dies bestätigte auch die Tatsache, dass sich um sie herum die Silhouette eines Krankenzimmers aus dem Nebel meines Sichtfeldes abzeichnete.
    
    „Wieso bin ich im Krankenhaus? Hatte ich einen Unfall...?" wollte ich von ihr wissen.
    
    „Bitte beruhigen sie sich- es ist alles gut. Kommen sie zu sich und gleich wird ihnen alles erklärt werden."
    
    Sie deutete mit der Hand auf den Tisch neben dem Krankenbett.
    
    „Ich habe ihnen ...
    ... etwas zu trinken gebracht. Aber bitte nehmen sie es langsam zu sich."
    
    In diesem Moment klopfte es leise an der Tür. Im sich langsam öffnenden Türspalt erkannte ich Chrissys Gesicht, dass sich vorsichtig hindurch schob.
    
    „Kommen sie herein, sie ist wach" sagte die Schwester und verließ den Raum ohne weitere Worte.
    
    Chrissy trat an mein Bett und drückte meine Hand.
    
    „SamAntha... Liebes... wie geht es dir? Da hast du uns aber einen gehörigen Schrecken eingejagt..."
    
    „Wieso... was ist denn passiert?"
    
    „Du weißt also nichts mehr?"
    
    „Nein. Was mache ich hier? Hatte ich einen Unfall?"
    
    „Keinen Unfall. Ich habe dich zuhause bewusstlos gefunden. Nachdem ich in der Agentur vergeblich auf dich gewartet habe und du nicht ans Telefon gegangen bist, habe ich mir Sorgen gemacht und bin sofort nach Hause..."
    
    „Ich war bewusstlos? Wie lange...?"
    
    „Rege dich nicht auf, alles ist gut. Sie haben dich hier wirklich gut versorgt und es sind keine bleibenden Schäden zu befürchten. Das haben die Ärzte versichert."
    
    „DIE ÄRZTE? Wie viele waren es denn? Und seit wann kümmern sich mehrere Ärzte um einen, wenn man einfach nur ohnmächtig wird? Wie lange bin ich eigentlich hier?"
    
    Erneut wich sie meiner Frage nach der Dauer meiner Ohnmacht aus.
    
    „So, jetzt erhole dich noch. Der zuständige Oberarzt meinte, du kannst morgen nach Hause. Ich bringe dir nachher ein paar „frische" Sachen und ein bisschen Obst vorbei..."
    
    „Wie? Du gehst schon wieder? Ich habe da noch ein paar ...
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