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SamAnthas Rückkehr Kap. 37
Datum: 24.06.2026, Kategorien: Fetisch
... zum Glück." „Wie fühlst du dich?" „Wie neugeboren. Komplett ausgeruht und..." „UND...?" „Geil. Schau dir das an..." Ich schlug die Bettdecke zur Seite und zeigte Chrissy den nassen Fleck, der nun auch das Bettlaken erreicht hatte. „Oh man..." stieß sie aus. „Du scheinst ja wirklich wieder ganz die Alte zu sein... wenn ich DAS sehe, freue ich mich schon auf daheim..." Mit diesen Worten krempelte sie ihren langen Lederrock Stück für Stück in Richtung Taille hoch. Da sie ihre Jacke von vorhin gegen einen längeren Mantel getauscht hatte, war nicht von hinten nicht sichtbar- falls überraschend jemand ins Zimmer kam- was ich nun sehen konnte. Trotz der wohl niedrigen Außentemperaturen trug sie nur Strapse ohne Höschen und schwarze Strümpfe. An ihren Schamlippen glänzten dicke, silberne Ringe. Was neu war: quer über ihre Fotze war das Wort „Slut" in großen, verschnörkelten Buchstaben mit entsprechender Umrandung tätowiert worden. „Gefällt es dir?" fragte sie unsicher. „Ja, sehr geil. Was hättest du gemacht, wenn ich ‚nein' gesagt hätte?" „Ich wusste, dass es dir gefällt. Und ich hätte gerne, dass du das auch machen lässt. Jetzt, wo es ja endgültig ist..." Bevor ich nachfragen konnte, was sie denn wohl mit ‚endgültig' gemeint haben könnte, drehte sie mir den Rücken zu und warf mit einem Ruck den Mantel nach oben. Ich hatte nun freie Sicht auf ihren Arsch, in dem ein dicker Chromplug mit einem funkelnden Diamanten steckte. „Wow..." entfuhr es ...
... mir. Sie ließ den Mantel wieder fallen und drehte sich zu mir. „Soll ich dir aufhelfen, also dich stützen?" „Ich versuche es mal langsam. Irgendwas zieht mich schwer nach vorne..." lachte ich und nickte in Richtung meiner Oberweite. „Die Ruhe scheint dir echt gut getan zu haben..." erwiderte Chrissy und musterte mich eingehend von oben bis unten. „Deine Figur ist noch weiblicher als vorher..." Ich sah sie fragend an. „Was meinst du? WEIBLICHER ALS VORHER?" „Na ja... vor deiner Ohnmacht eben..." „Muss wohl an der guten Kost hier liegen..." „Ja... Volker hat auch alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit du hier gut betreut wirst..." V O L K E R... dieser Name löste schon wieder etwas in meinem Gedächtnis aus. „Und wer ist dieser VOLKER?" hakte ich nach. Na, Volker eben. Aus dem Forschungslabor. Am Tag deines Komas warst du doch vorher noch bei ihm..." „Er ist auch Arzt?" „Oberarzt sogar. Aber in einer anderen Abteilung. Und er hat ein eigenes Forschungslabor. ROSA PILLEN...???" Oh ja... die ROSA PILLEN... das sagte mir etwas. „Was habe ich denn bei ihm gemacht?" „Du hattest eine ungewöhnliche, lustlose Phase und irgendwie vieles, was wir machten, in Frage gestellt. Er wollte dir helfen." „Und da hat er mir eine neue Dosis verordnet?" „Er hat dich aufgeklärt, was passieren könnte." „Und ich habe mich dann WIE entschieden?" „Für das, was du jetzt bist. Für SamAntha. Endgültig." „WIE- WAS ICH JETZT BIN? Was war ich denn ...