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SamAnthas Rückkehr Kap. 37
Datum: 24.06.2026, Kategorien: Fetisch
... Lächeln, während er sich die Daten auf dem Monitor, der schräg neben mir hing, anschaute. „Ja, danke Herr Doktor. So gut, dass ich aufstehen möchte." Nach einem intensiven Studium der Krankenakte, die am Fußende des Bettes platziert war, nickte er mir zu. „Soweit sieht das alles gut aus..." brummelte er vor sich hin. „Sie sollten es aber langsam angehen. Schließlich waren sie recht lange außer Gefecht. Ich weise die Schwester an, die Geräte zu entfernen." Mit einem Nicken ließ er mich wieder allein. Obwohl mir nicht kalt war, zuckte ein leichtes Frösteln durch meinen Körper und meine Brustwarzen verhärteten sich. Nach und nach schien mein Körper seine Funktionen wieder zu aktivieren und aufzuwachen. Wie von selbst fuhren meine Hände an die Nippel und ich zwirbelte diese zwischen Daumen und Zeigefinger, was eine warme, liebliche Reaktion in meinem Unterleib auslöste. Wie sehr liebte ich dieses Gefühl. Und es weckte eine weitere Erinnerung auf. Um diese zu bestätigen, umfasste ich meine prallen Brüste mit den Händen. Ja, sie waren eindeutig praller und schwerer als... ja... als was? Einen Moment lang dachte ich, niemals so große, schwere Brüste gehabt zu haben. Aber das konnte ja nicht sein... oder ist bei einer Operation, einer Brustvergrößerung etwas schief gegangen und ich war deshalb ins Koma gefallen? Schnell zog ich dieses alberne Krankenhaus- Nachthemd hoch und begutachtete- so gut es ging- meine Möpse. Trotz intensiver Betrachtung und ...
... Abtastung fühlte ich weder Narben noch Implantate. Schien alles echt zu sein. Moment mal- hatte Chrissy nicht etwas von einer „Agentur" erwähnt, in der eine Menge Arbeit liegen geblieben war? Wir hatten doch diese Agentur, die sich mit- womit eigentlich?- beschäftigte. „Irgendwas mit Sex..." glaubte ich mich zu erinnern. Ich wurde aus meinen Überlegungen gerissen, als sich die Tür erneut öffnete und die Schwester eintrat. Meine Hände ließ ich schleunigst in den Schoss auf die Bettdecke fallen und hoffte, dass sie nichts mitbekommen hatte. „Dann wollen wir sie mal befreien" frohlockte sie und begann, alle Kabel und Schläuche zu entfernen. Dann erfolgte abermals der vorsorgliche Hinweis, ich möchte mich doch bitte keinesfalls überanstrengen. Nachdem ich wieder allein war und mich so richtig befreit fühlte, kam was kommen musste. Meine Hand fuhr unter die Bettdecke in meinen Schritt und stellte fest, dass alles prall geschwollen und nass war. Mit unsicherem Blick tastete ich die Zimmerdecke und Wände ab, ob ich irgendeine Überwachungskamera entdecken konnte. Na ja- genau genommen war es mir auch egal, denn ich war extrem geil und brauchte eine Erlösung. Ich schaffte so gerade einen Orgasmus, der mich innerlich zerriss und mein Nachthemd, auf dem ich saß, kräftig durchnässte. Dann klopfte es und Chrissy trat lächelnd ein, in einer Hand eine offensichtlich prall gefüllte Reisetasche. „Hallo, Liebes... oh, man hat dich schon befreit..." lächelte sie mich an. „Ja, ...