-
Sabines Geschichte - Teil 25
Datum: 25.06.2026, Kategorien: Schamsituation
“Da bist du ja. Bist wohl ein wenig auf Wanderschaft gegangen.”, sprach sie zu ihm, während sie ihn noch immer ungläubig ansah. Erleichtert drückte sie ihn zwischen ihre Brüste und spürte das Plastik und Metall auf ihrer Haut. Mit dem Blick auf den Himmel gerichtet, wackelte sie vergnügt mit den Zehen im Gras und war froh, dass sich nun doch noch alles zum Besseren gewendet hatte. Alle Befürchtungen der letzten Minuten waren wie weggeblasen, als sie nach einer Erklärung dafür suchte, wie der Schlüssel hierhin kommen konnte. Wäre er nur einfach vom Reifen gefallen, hätte sie ihn bei ihrer ersten Suche bestimmt gefunden, doch er lag dafür einfach zu weit vom Auto entfernt und zusätzlich noch auf der falschen Seite. Die einzige Erklärung war wohl, dass irgendein Tier ihn hierhin geschleppt hatte. Sabine war nur froh, dass, was immer es auch gewesen war, den Schlüssel nicht in ein Nest oder so getragen hatte, wo sie ihn mit Sicherheit nie gefunden hätte. ‘Da muss ich mir wohl was besseres für die Zukunft ausdenken.’, dachte sie sich und war direkt über ihre eigenen Gedanken erschrocken. Wollte sie wirklich eine Wiederholung, wollte sie noch einmal völlig nackt auf Wanderschaft gehen, nach allem was sie heute erlebt hatte? ‘Schlussendlich war ja eigentlich alles gut ausgegangen und bei einer Premiere läuft es ja schließlich nie ohne Pannen.’, versuchte sie sich einzureden, doch dies war etwas, das sie auch in Ruhe zuhause überlegen konnte. Aber zunächst einmal musste sie auch ...
... wieder dahin zurück. Sabine stand auf, den Schlüssel fest umklammert und machte sie auf zu ihrem Wagen. Als sie den Kofferraum öffnete und ihre Kleidung sah, wurden ihre Augen feucht.. Noch nie hatte sie sich so über den Anblick von ein bisschen Stoff derart gefreut. Sie holte ihren Slip heraus und hielt ihn zwischen ihren Händen auf Armeslänge vor sich. Unentschlossen sah sie sich ihn an, zwar wollte sie jetzt endlich wieder nach Hause, aber etwas Spaß könnte sie sich ja noch gönnen. Locker aus dem Handgelenk warf sie den Slip wieder in den Kofferraum und angelte sich stattdessen ihre Yogahose hervor. ‘Da hat er ja was angerichtet…’, dachte sich Sabine, als sie die Löcher in der Hose betrachtete. Thomas hatte ja recht gehabt, das Material war bereits von Anfang an in einem schlechten Zustand gewesen, aber dennoch hatte sie nicht damit gerechnet, dass sie jetzt einen Fall für die Altkleidersammlung in Händen halten würde. ‘Für den Rückweg wird es schon reichen, danach kommt sie in die Tonne.’ Als sie sich die enge Hose über ihre Beine zog, hörte Sabine wie der Stoff an den Löchern ganz leicht weiter einriss, je mehr Kraft sie aufwenden musste. Sie versuchte mit langsamen und vorsichtigen Zug das Material über ihre Haut zu bekommen, doch als sie es dann über ihre Pobacken ziehen musste, war das Reißen des Stoffs in der eigentlichen Stille für Sabine unglaublich laut. Erst als die Hose saß, traute sie sich, mit ihren Händen eine Bestandsaufnahme zu machen und erschrak. ...