1. Sabines Geschichte - Teil 25


    Datum: 25.06.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Die anfänglich relativ kleinen Löcher hatten sich anscheinend so weit aufgetan, dass es sich anfühlte, als ob ihr Hintern praktisch frei lag.
    
    Ein Blick über ihre Schulter brachte Sabine keinen besseren Überblick, dafür sah sie aber ihr Handy im Kofferraum liegen. Beim Einschalten erlebte sie eine Überraschung. Auf dem Display leuchtete ihr die Uhrzeit hell mit 11:58 entgegen. Demnach war sie also knapp vier Stunden unterwegs gewesen.
    
    ‘Nun ja, in vier Stunden habe ich ja auch mehr als genug erlebt.’, dachte sie sich und stellte das Handy in Position. Sabine stellte einen 5 Sekunden Selbstauslöser ein und ging schnell ein paar Schritte vom Auto weg und schaute den Weg entlang, während sie im Kopf die Sekunden herunter zählte. Als sie die Aufnahme sah, war sie auf zwei Weisen überrascht. Zunächst ließ sie das Bild im Ganzen auf sich wirken und betrachtete ihren Körper, der nur mit der Yogahose bekleidet auf der Wiese stand. Ihr nackter Rücken und die bloßen Füße im Gras bildeten einen deutlichen Kontrast zu den weit entfernten Bäumen und dem blauen Himmel, so dass es ihr fast wie ein künstlerischer Entwurf vorkam. Sobald sie jedoch in das Bild hineinzoomte und ihren Hintern hervorhob, war es mit dem künstlerischen Eindruck vorbei. Die Löcher legten über die Hälfte ihres Hinterns frei und die noch immer dunkelrote Haut bildete einen deutlichen Kontrast zu dem grauen Stoff. Ausgeschlossen, dass irgendjemand auch nur bei einem beiläufigen Blick etwas anders als die ‘nackte’ ...
    ... Wahrheit bemerken konnte.
    
    ‘Ok, dann muss halt die Weste als Sichtschutz herhalten’, dachte sich Sabine und band sie sich um die Hüfte, Zum Glück war sie lang genug das ihre gesamte Sitzfläche jetzt hinter einem Stoffvorhang verdeckt wurde. Schnell zog sie sich noch das Top über den Kopf und schloss den Kofferraum. Auf ihre Schuhe verzichtete sie mit voller Absicht, schließlich war sie ja praktisch fast den ganzen Tag ohne ausgekommen und für die Autofahrt brauchte sie sie nicht. Das Gefühl, praktisch mit frei liegendem Hintern und barfuß unterwegs zu sein, führte dazu, dass sich ihre Brustwarzen für jedermann deutlich unter dem Top abzeichneten. Um nicht noch mehr Zeit zu verlieren, stieg Sabine eilig ins Auto ein und verzog kurz das Gesicht, als sie Platz nahm. Ihre Rückseite zwickte noch deutlich, aber zum Glück war das Brennen vom Morgen bereits abgeklungen.
    
    Nach einer ereignislosen Rückfahrt parkte Sabine ihren Wagen am Straßenrand, holte all ihre Sachen aus dem Kofferraum und wollte gerade zur Haustür gehen, als der Postbote an ihr vorbei ging. Sein Blick blieb zunächst an ihrem Top hängen, was zur Folge hatte, dass sich ihre Nippel noch einmal besonders bemühten, sich durch den Stoff zu bohren. Als er kurz in ihr Gesicht sah, versuchte er krampfhaft, nicht mehr ihre Brüste anzustarren und senkte den Blick, nur um dann verzweifelt zwischen den Schuhen in ihrer Hand und ihren bloßen Füßen auf der Straße hin und her zu wechseln. Dabei wanderte sein Blick über die im ...
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