1. Sabines Geschichte - Teil 25


    Datum: 25.06.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... praktisch danach betrachtet zu werden.
    
    ‘Verdammt, das habe ich ja total vergessen.’. Die ganze Woche über hatte Sabine es erfolgreich geschafft, sich vor der wohl deutschesten Errungenschaft zu drücken. Es war ihre Flurwoche. Zwar türmten sich keine Dreckberge in den Ecken auf und ihre Füße klebten auch nicht auf den Fliesen in irgendwelchen mysteriösen Flecken, aber sie konnte trotzdem erkennen, dass sie ihre Pflicht im Haushalt vernachlässigt hatte. Aber bevor sie sich darum kümmern konnte, musste sie sich erst einmal selbst in Ordnung bringen. Also beeilte sie sich, in ihre Wohnung zu kommen. Im Flur legte sie erstmal Schuhe und Handy ordentlich zur Seite, bevor sie noch auf dem Weg ins Bad ihr Top über den Kopf zog. Bevor sie sich um ihre aufgeschobenen Pflichten kümmern konnte, musste sie sich erstmal selbst wieder in einen vorzeigbaren Zustand bringen. Im Bad angekommen warf sie das Top in den Korb mit der restlichen Wäsche, die an diesem Wochenende auch noch erledigt werden wollte und machte sich daran, ihre Yogahose auszuziehen. Vorsichtig zog und dehnte sie den Bund und hatte schon fast die Hälfte über ihren Hintern geschafft, als sie sich fragte, warum sie so einen Aufstand machte. Schließlich war die Hose nur noch ein Fall für den Altkleidercontainer, mehr als ein zweites Leben als Putzlappen oder Füllmaterial war eh nicht mehr drin. Daher ließ Sabine die Vorsicht jetzt ganz außen vor und ging deutlich rabiater mit dem Stoff um, so dass mehrfach ein deutliches ...
    ... Reißen des Materials zu hören war. Als sie dann kurz darauf nackt dastand, hatte sie etwas in der Hand, dass deutlich mehr Löcher aufwies als der Hersteller es je beabsichtigt hatte. Zufrieden warf sie die Überreste in eine Ecke und stellte sich unter die Dusche. Sie genoss das wärmer werdende Wasser auf ihrer Haut und wusch sich gründlich den noch an ihr hängenden Dreck ab. Auch die Spuren ihrer mehrfachen Höhepunkte zwischen ihren Beinen wurden gründlich entfernt, bis sie sich wieder sauber fühlte. Etwas mehr Arbeit musste sie in die Reinigung ihrer Füße investieren, da sich der Waldboden hartnäckig festgesetzt hatte. Insgeheim hatte sie damit gerechnet, dass sie eher bis zu den Knöcheln mit Dreck besetzt wären, doch erstaunlicherweise hielt es sich durchaus in Grenzen.
    
    ‘Bei Regen sieht das wahrscheinlich ganz anders aus.’, überlegte sie sich und in ihrer Vorstellung wanderte sie wieder nackt über die Felder, während ein angenehm warmer Sommerregen auf ihren Körper niederging und den Boden unter ihren Füßen aufweichte. Bevor sie sich in ihren Träumereien verlieren konnte, stellte sie die Dusche ab und trocknete sich ab. Um nicht noch länger herum zu trödeln, ging Sabine zielstrebig los und holte ihren Wischer und Putzeimer. Je eher sie ihre Pflichten erledigen würde, desto eher könnte sie sich wieder angenehmeren Dingen widmen.
    
    An ihrer Wohnungstür zögerte sie. Sollte sie, nackt wie sie war, wirklich den Flur putzen? Früher hatte sie immer ihr Longshirt angehabt, wenn ...