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Sabines Geschichte - Teil 25
Datum: 25.06.2026, Kategorien: Schamsituation
... hautengen Stoff steckenden Beine und blieb auch merklich im Bereich zwischen ihren Beinen hängen. Sabine schaute vorsichtig auf ihre Schuhe, da sie ihren Slip einfach in einen davon gesteckt hatte. Zum Glück war er aber so weit ins Innere gerutscht, dass man ihn nicht ohne weiteres erkennen konnte. Daher ließ ihn noch ein paar Momente in seiner Unsicherheit zappeln, bis sie ihn ansprach: “Guten Morgen. Haben Sie heute was für mich dabei?” Schon fast glücklich darüber, sich auf etwas anderes konzentrieren zu können, fing der Postbote an, in seinem Wägelchen zu kramen. Während er versuchte, seine ganze Aufmerksamkeit auf den Inhalt seiner Tasche zu lenken, verschränkte Sabine die Arme unter ihren Brüsten und hob sie damit dezent an. Sie genoss es, den armen Mann weiter in Verlegenheit zu bringen, dessen Blick immer wieder schnell zu ihr herüber zuckte. Das Spiel dauerte knapp eine Minute, bis der Postbote entschuldigend mit den Schultern zuckte. “Tut mir leid, ich habe nichts für Sie gefunden. Warten Sie auf etwas bestimmtes?”, entschuldigte er sich bei ihr und fokussierte seinen Blick auf einen Punkt auf ihrer Stirn. Sabine war versucht, irgendeine Antwort zu geben, die ihn noch weiter verunsichern würde, entschied sich aber doch lieber dazu, die Situation nicht weiter auszureizen. “Nein, ich wollte Ihnen etwas die Arbeit erleichtern. Dann bis nächste Woche.”, verabschiedete sie sich und ging Richtung Haustür. Auf dem Weg über die Strasse fühlte sie neben dem sich ...
... in der Sonne leicht aufwärmenden Asphalt unter ihren Füßen auch die Blicke des Postboten, die ihr folgten. ‘Was würde er wohl für Augen machen, wenn die Weste nicht da wäre?’, überlegte sie sich und ließ die Vorstellung ein wenig in ihrem Kopf wandern. Doch bevor sich der Gedanke festsetzen konnte, hatte sie schon die Tür aufgeschlossen und schlüpfte ins Haus. Als sie auf den kühlen Fliesen im Flur stand, bildete sich direkt eine Gänsehaut auf ihren Armen. Mit dem Schließen der Tür fiel eine Anspannung von Sabine ab, die sie zuvor gar nicht bewusst bemerkt hatte. Sie dachte, dass sie die Situationen, die sie heute erlebt hatte, deutlich souveräner gehandhabt hätte. ‘Das wird sich wohl mit der Zeit legen.’, dachte sie sich und war direkt über ihre eigenen Gedanken erschrocken. Wollte sie das wirklich alles nochmal durchmachen? Völlig nackt unterwegs sein, ohne einen Fetzen Kleidung am Leib? Und dann auch noch auf irgendwelchen Leute treffen, sich unbeeindruckt geben, während ihr Herz ihr aus der Brust springen will und jede Faser ihres Körpers danach schreit, sich zu verstecken? In ihren Überlegungen versunken wollte sie die Treppe hochgehen, als ihr Unterbewusstsein sie stocken ließ. Irgendetwas war da, das ihre Aufmerksamkeit wollte. Sabine konzentrierte sich auf das Hier und Jetzt, schob ihre Gedanken über ihre weitere Zukunft zur Seite und versuchte zu finden, was sie wohl übersehen hatte. Lange musste sie nicht suchen, der Zettel am schwarzen Brett des Hauses schrie ...