1. Carolin 04


    Datum: 25.06.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Höhepunkt.
    
    Völlig befriedigt bemerkte ich kaum, wie die beiden meinen ganzen Körper streichelten und verwöhnten.
    
    Werner verließ uns schon am frühen Abend, da er am nächsten Tag einen wichtigen Termin hatte.
    
    Am nächsten Morgen beim Frühstück wollte ich mich noch einmal vergewissern, ob ich Leon auch richtig verstanden hatte: „Du hast vorgestern gesagt, dass mich Werner auch ficken kann, wenn du nicht dabei bist." Er lächelte nur und nickte. „Wenn ich wieder mal für eine Woche geschäftlich verreisen muss, kannst du gerne in der Zeit bei ihm wohnen, wenn dir danach ist", meinte er weiter freundlich lächelnd. Das war für mich die endgültige Bestätigung, dass Werner jetzt wirklich zur Familie gehörte und ich ohne Einschränkung zwei Männer hatte. Ich fiel Leon um den Hals und küsste ihn dankbar.
    
    Ein paar Tage später beschlossen wir, uns früher frei zu nehmen und ins Freibad zu gehen. Bei Leon war das mit dem früher Schluss machen kein Problem, er war schließlich selbständig. Bei mir schaute der Chef trotz meiner vielen Überstunden etwas mürrisch und gab mir dann doch die Erlaubnis.
    
    Ich freute mich schon den ganzen Vormittag auf den Spaß und wollte Leon mit meinem Outfit überraschen. Leon war mal für ein paar Tage nach Brasilien geflogen und wollte sich dort ein Projekt ansehen. Da ist dann aber doch nichts draus geworden. Als kleines Mitbringsel hatte er mir einen String Bikini mitgebracht. Als ich ihn anprobierte, hatte ich bei meiner Figur erhebliche Probleme, ...
    ... alles unterzubringen. Der Bikini bestand nur aus drei winzigen Dreiecken und der Rest waren dünne Schnürchen.
    
    Meine Nippel konnte ich gerade so bedecken, bei meinen wulstigen Schamlippen sah das schon anders aus. Konnte ich die eine Seite verstecken lugte die andere wieder zur Hälfte heraus. Nach längerem hin und her zupfen schaffte ich es dann doch noch einigermaßen. Das war im Stehen und vor dem Spiegel. Kaum ging ich ein bisschen hin und her, war dann doch wieder die halbe Möse zu bewundern. Als ich mich vor Leon im Wohnzimmer drehte, mussten wir beide lachen. So konnte ich unmöglich ins Schwimmbad gehen. Als wir im Freibad aus unseren Umkleidekabinen herauskamen, fielen Leon erst einmal die Kinnladen herunter, Dann fing er an zu grinsen: „Na, du traust dich ja was." Jetzt war ich doch ganz schön verunsichert. In meinem Übermut hatte ich nämlich auf einen Ersatzbikini verzichtet. Also Augen zu und durch. Im Freien angekommen sah ich sofort den Bademeister. Er stand da wie der berühmte Fels in der Brandung. Breite Schultern und ganz in weiß gekleidet. Eben wie ein richtiger Bademeister. Er drehte uns den Rücken zu und ich bemerkte seine grauen Haarsträhnen.
    
    Um meine Verunsicherung ablegen zu können bat ich Leon, schon mal vorzugehen und meinte, ich wolle erst mal beim Bademeister erfragen, ob mein Outfit zu weit ginge. Leon nickte und wünschte mir viel Glück. Als ich bei dem Fels in der Brandung angekommen war, sprach ich ihn mit leiser Stimme von hinten an: „Herr ...
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