1. Carolin 04


    Datum: 25.06.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Bademeister, darf ich Sie kurz stören?" Er drehte sich um und sah mich freundlich an. Er hatte kantige Gesichtszüge und auffallend viele Lachfältchen.
    
    „Ich möchte Sie nur etwas zu meinem Bikini fragen. Ich trage ihn heute zum ersten Mal und möchte sicher gehen, dass ich damit nicht zu weit gehe. Er ist eben sehr knapp bemessen." Er sah mich von oben bis unter an und er kam mir vor wie jemand, dem gerade die feinsten Speisen kredenzt wurden. Er zog kurz die Luft ein und fuhr sich mit der Zunge über seine Lippen.
    
    „Du bist seit Ewigkeiten die schönst Frau, die ich gesehen habe. Es wäre eine Schande, wenn du von deinen Kostbarkeiten mehr verdecken würdest. Bitte dreh dich einmal um, damit ich auch deinen Hintern bewundern kann." Für einen Bademeister kam mir das etwas seltsam vor aber ich tat ihm gerne den Gefallen.
    
    „Natürlich kannst du dich hier in deinem Bikini sehen lassen. Bist du alleine hier?" „Nein, mein Mann ist schon vorgegangen." „Meine Schicht endet in zwei Stunden. Es wäre schön, wenn du mich dann in meinem Büro besuchst. Vielleicht kannst du für meine Entspannung sorgen, natürlich nur, wenn dir das dein Mann auch gestattet." Ich sah ihn völlig verblüfft an und wunderte mich, dass ich ihm zustimmend zunickte. Dabei fiel mir noch auf, dass seine Hose eine stramme Beule aufwies.
    
    Als ich bei Leon ankam, erzählte ich ihm von diesem merkwürdigen Gespräch. „Du hast ihn also ganz schön geil gemacht. Sicher hat dich das gefreut." Mit einem zaghaften Nicken und ...
    ... Lächeln stimmte ich ihm zu. Nach kurzer Zeit hatte ich das ganze vergessen und freute mich, dass Leon so ein schönes Plätzchen im Schatten gefunden hatte. Der ganze Geräuschteppich im Freibad machte mich schläfrig und ich döste etwas ein. Das ging so lange gut, bis mich Leon anstupste. Schnell war ich wach und sah ihn an.
    
    „Du hast noch 5 Minuten." „Was für 5 Minuten soll ich denn noch haben?" „Na ja, du musst doch noch den Bademeister in seinem Büro aufsuchen." „Das kannst du doch nicht ernst meinen." „Doch, doch, das meine ich ernst. Ich habe schon immer Frauen unausstehlich gefunden, die erst die Kerle aufgegeilt und ihnen Hoffnung gemacht haben, und dann haben sie sie einfach stehen gelassen. Du willst doch sicher nicht zu dieser Kategorie Frau gehören?" Ich konnte Leon jetzt nur noch mit großen Augen ansehen. Nach vielleicht einer Minute stand ich auf und ging.
    
    Wieder einmal kam etwas völlig Neues auf mich zu und ich war wieder einmal unglaublich geil Ich war im Begriff, zu einem Mann zu gehen und kannte ihn nicht einmal. Er war mir völlig fremd und doch wollte ich seinen Schwanz. Zu meinem Entsetzen erkannte ich, dass ich noch nicht einmal an irgendwelchen Grenzen dachte. In diesem Augenblick wollte ich von dem Fremden benutzt werden. Ich wusste, dass ich Wachs in seinen Händen sein würde. Mein ganzer Körper vibrierte vor Erregung. Mein Mann Leon hatte mich zu ihm geschickt und das genügte mir.
    
    Das würde jetzt das erste Mal sein, dass ich mich alleine einem fremden ...