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BUKKAKE - Der Blowjob-Circle
Datum: 27.06.2026, Kategorien: Fetisch
... gerechnet. Seine Eichel besaß, für meinen Geschmack, eine schöne Form, die jedoch im Verhältnis zum schmächtigen Schaft sehr überproportioniert wirkte. Es schien, als wäre sie zu schwer für den dünnen Stängel, der scheinbar nicht die nötige Kraft aufbringen konnte, aus dem ganzen einen anständigen Ständer zu machen. Seine Eichel blähte sich auf, schrumpfte leicht zusammen, warf kleine Fältchen auf der zarten Haut, dann blähte sie sich wieder auf, um ein weiteres Mal kurz in sich zusammenzufallen. Ich starrte wie gebannt zwischen seine Beine. Es war ein Trauerspiel, wenn ich ehrlich war, denn schön zu reden gab es hier nichts. Sein Schlappschwanz würde es von allein nicht schaffen, da konnte Manfred solange mit den Eiern pumpen wie er wollte. Leicht mit dem Kopf nach vorn gebeugt, fokussierte er seinen Schwanz, als würde er ihm auf telepathischem Wege gut zureden. Um kein Fremdschämen aufkommen zu lassen, schnurrte ich lasziv: „Hmmm... der sieht aber lecker aus!" Ich griff nach der schlaffen Wurst und packte fest zu. Meine Hand glich einem Schraubstock. Dick und übergroß ragte seine Eichel aus meiner kleinen Faust heraus, wirkte wie ein rosa-violett farbener Pilz, behielt diesmal ihre Form, denn zusammenziehen konnte sich die dicke Spitze wegen meines eisernen Griffes nicht mehr. Das war auch beabsichtigt. Man musste nur wissen, wie man mit solchen Schwänzen umzugehen hatte. Manfred ließ mich machen. Erleichtert atmete er aus, denn die Stimulation meiner Hand tat ...
... ihm gut. Meine Gedanken konnte er trotzdem lesen. „Vor ein paar Jahren klappte es besser.", ließ er mich wissen. „Spritzen wird er dennoch, verlass dich drauf.", versprach ich mit gesenkter Stimmer und strich mir eine Haarsträhne hinters Ohr. Verstohlen warf ich einen Blick auf die Uhr am Radio. In diesem Moment sprang die Anzeige auf 20:36 Uhr. Mal sehen, wann ich mit ihm fertig war... Dann ging mein Kopf abwärts. Ich saugte mir seinen Schlabberständer in den Mund und atmete dabei gleichzeitig durch die Nase ein, um ein Vakuum in meiner Mundhöhle zu erzeugen. Zwischen seinem Bierbauch und dem Lenkrad bewegte sich mein hübsches Köpfchen mit den frisch gewaschenen schwarzen Haaren auf und nieder. Ich gab ein zufriedenes Knurren von mir, ließ ihn wissen, dass mir sein feuchter Schwanz schmeckte. Das tat er wirklich. Obwohl er noch nicht gekommen war, schmeckte seine Nudel nach frischem Sperma, was wie eine Geschmacksexplosion für mich war. Auf der Stelle konnte ich Manfred ausblenden und mich voll und ganz auf sein bestes Stück konzentrieren. Ich bin dankbar für diese Gabe. Ich wurde sogar feucht und das Kribbeln und Jucken in meiner Pussi verstärkte sich. Manfred stöhnte leise vor sich hin, er räkelte sich sogar auf dem Sitz, und war völlig aus dem Häuschen, wie gefühlsintensiv ihn mein saugender, blasender Mund um den Verstand brachte. „Gott, ist das geil...", schnaufte er und hielt sich mit beiden Händen den Bauch zurück, um besser sehen zu können. Ich sagte ja -- ...