1. BUKKAKE - Der Blowjob-Circle


    Datum: 27.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... handzahm!
    
    Ich hielt Daumen und Zeigefinger wie einen engen Ring um seine Schwanzwurzel, so dass sich das Blut in seinem Glied stauen konnte, und die anderen Finger krallte ich in seinen Sack, erzeugte mit meinen Fingernägeln einen zusätzlichen Reiz. Recht zügig und fordernd blies ich mit einem extremen Vakuum seinen Dödel.
    
    Manfred wurde immer unruhiger, was ein gutes Zeichen war. „Warte...", schnaufte er und fasste mir vorsichtig in den Nacken. Er wollte mich stoppen, weil er bereits spürte, dass es gleich soweit sein würde. „Warte, bitte..." Ein krächzendes Aufstöhnen entrang sich seiner Kehle. „Oh, mein Gott, ich... aaah!"
    
    Ich grinste in mich rein und blies, ungeachtet seiner Bitte, gnadenlos weiter. Dieser Typ sollte nicht nur in unter 3 Minuten sein Sperma verlieren, sondern auch seine 100 Euro, die ja glücklicherweise schon in meinen Besitz übergegangen waren. Anders würde mein Plan, ihn zu verscheuchen, nicht aufgehen.
    
    Mein Daumen und Zeigefinger lockerten sich etwas, denn sein schlaffer Pimmel gewann augenblicklich von ganz allein an Härte. Seine Eichel fühlte sich noch größer in meinem Mund an, auch härter. Er stand also kurz vor dem Höhepunkt.
    
    „Hmmm...", kommentierte ich den Vorgang wohlwollend und machte vergnügt und zügig weiter. Sein sensibler Schwanz hatte nicht die geringste Chance und es geschah das, was er erwarten war.
    
    Er spritzte ab!
    
    Begleitet von seinem lauten Keuchen, spuckte mir sein Pimmelchen den warmen Saft in den Mund. Meine ...
    ... Geschmacksknospen machten Freudensprünge, was ich schnurrend zum Ausdruck brachte.
    
    Nach dem letzten Spritzer, es waren 5 Schübe gewesen, wurde seine Eichel wieder weich und der Schaft begann unter meinen Blase-Bewegungen nachzugeben.
    
    Dann war es das gewesen.
    
    Dafür hatte er Kohle gezahlt. Irgendwie jämmerlich für ihn, jedoch gut für mich. Ich ließ seinen ausgesaugten Schwanz aus meinen Mund flutschen und konnte beobachten, wie sein Würstchen immer mehr zusammenschrumpfte. Ich erhob mich in aufrechter Position und zeigte Manfred die Ausbeute in meinem Mund.
    
    „Willst du es runterschlucken?" Seine Stimme klang heiser und er räusperte sich.
    
    Ja, das hätte er gern gesehen, aber ich wollte ihn enttäuschen. Ich öffnete die Beifahrertür, neigte den Kopf nach draußen und rotzte seine Wichse auf den Boden!
    
    Manfred sah mich verdattert an, als ich mich ihm grinsend zuwandte. „Und schon ist der Spaß vorbei!", sagte ich absichtlich, darauf anspielend, wie kurz der Spaß tatsächlich gewesen war -- für ihn. Ich warf einen Blick auf die Uhr. Es war 20:38 Uhr. „Spritzt du immer so schnell?", neckte ich ihn freundlich und strich mir unschuldig eine Haarsträhne hinters Ohr. Natürlich hatte ich mit voller Absicht meinen Beitrag dazu geleistet. „Das hat ja gerade mal 2 Minuten gedauert."
    
    Manfred war sprachlos. Einerseits war er beeindruckt von mir, wie krass ich ihn entsaftet hatte, andererseits konnte ich bei ihm spüren, wie angepisst er war, dass ich ihn in dieser kurzen Zeit ...
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