1. BUKKAKE - Der Blowjob-Circle


    Datum: 27.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... Ich hörte das Blut in meinen Ohren rauschen, spürte den zunehmenden Herzschlag und mir wurde auf einmal ganz warm. Von vorfreudiger Lust war ich schon den ganzen Tag lang berauscht gewesen, aber jetzt, wo ich endlich an meiner Vierrichtungsstätte war, steigerte sich die Lust ins Unerträgliche. Ich konnte es kaum erwarten. Der Schweiß hatte sich wie eine zweite Haut auf meinen Körper gelegt, aber das war nicht schlimm.
    
    Noch hatten mich die Männer nicht erreicht. Wenige Meter fehlten noch.
    
    Ich wollte den Moment, bis sie bei mir waren, für ein kurzes Telefonat nutzen.
    
    Ich griff zu meinem Handy und wählte eine Nummer. Nach dem zweiten Läuten hob jemand am anderen Ende der Leitung ab.
    
    „Ja?", vernahm ich die Frauenstimme.
    
    „Ich bin´s! Hat alles funktioniert?", wollte ich wissen.
    
    „Alles ist prima gelaufen.", hörte ich die weibliche Stimme, die einen gut gelaunten Klang besaß.
    
    „Wie viele sind es?", fragte ich neugierig.
    
    „27!"
    
    „Und alle haben bezahlt?", hakte ich nach.
    
    „Es fehlt nicht ein Cent! Alle waren wie abgesprochen zu mir ans Auto gekommen und haben brav das Geld abgegeben."
    
    „Prima, wir sehen uns morgen, ja?"
    
    „Super! Freu mich, bis dann!"
    
    „Bis dann - und danke!", sagte ich aufrichtig.
    
    „Sehr gern!", gab die zufriedene Frauenstimme zurück.
    
    Ich beendete das Gespräch und schaltete mein Handy komplett aus. Das konnte ich jetzt nicht mehr gebrauchen.
    
    27 Männer!
    
    Ich konnte es kaum glauben, aber es stimmte. Ich zählte grob durch, ...
    ... kam zwar nicht auf so viele Typen, aber ich glaubte der Stimme am Telefon. Die musste es schließlich besser wissen. Bestimmt lief einer hinter dem anderen, so dass ich ihn nicht sah.
    
    Ich stieg aus und schlug die Wagentür zu. Eine Zigarette hatte ich mir schon im Wagen aus der Schachtel gezogen und zündete mir schon wieder ein Stäbchen an. Mein Herz pochte.
    
    Einer der Männer zückte eine Minitaschenlampe und knipste das Licht an. Er dimmte die Helligkeit herunter, so dass es nicht zu einem gleißenden Licht wurde. Dann fiel der Lichtkegel gegen meinen Oberkörper. Auch mein Gesicht wurde erhellt, wenn auch nur schwach, aber die Männer konnten sehen, mit wem sie es zu tun hatten. Das hätten sie aber auch ohne Lichtunterstützung gewusst. Jedenfalls die meisten von ihnen.
    
    Ich gab ein zuckersüßes Lächeln von mir. „Hallo zusammen!", begrüßte ich die Männer, die sich vor mir zu einer Gruppe zusammengerottet hatten.
    
    Jeder gab ein „Hallo" oder „Hi" von sich.
    
    „Wie geht´s euch?", wollte ich wissen, obwohl ich nur aus purer Freundlichkeit nachgefragt hatte. Eigentlich interessierte es mich gar nicht, wie es jedem einzelnen von denen erging. Ich wollte so schnell wie möglich beginnen, denn ich hielt es kaum mehr aus. Ich war aufgeregt, sehr sogar, aber das war ich immer, egal wie viele Männer es waren oder wie oft ich ein Zusammentreffen dieser Art schon praktiziert hatte.
    
    „Super!"
    
    „Gut!"
    
    „Danke, gut!"
    
    „Dicke Eier!", scherzte einer zum Schluss.
    
    So lauteten die ...
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