1. BUKKAKE - Der Blowjob-Circle


    Datum: 27.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... schenkte meine Aufmerksamkeit insbesondere dem Wagen mit den angelassenen Scheinwerfern. Immer wieder traten Männer an das geparkte Fahrzeug heran und reichten etwas durchs Fenster, nickten kurz zum Abschied, gingen dann weg, und gesellten sich wartend zu den anderen.
    
    Ich war zufrieden. Alles lief nach Plan.
    
    Das Alter der Männer lag zwischen zwanzig und vierzig Jahren. Sie waren ein bunt gemischter Haufen unterschiedlichster Staturen und Körpergrößen. Allesamt waren recht locker gekleidet. Die meisten trugen lange Jeans und T-Shirts. Nur wenige hatten kurze Hosen an, obwohl es eine schwülwarme Nacht war.
    
    Nachdem auch der letzte Mann an das Fenster des Wagens getreten war, geschah es. Irgendwer sagte etwas und deutete in meine Richtung. Stimmengemurmel erklang ganz leise. Plötzlich ging ein Ruck durch die Wartenden und sie setzten sich wie auf Kommando in Bewegung.
    
    Die Männer kamen auf mich zu. Sie gingen nicht, man konnte es eher als ein Schlendern bezeichnen.
    
    Die über den Boden schleifenden Füße wirbelten den staubtrockenen Boden auf, der im Licht der Scheinwerfer tanzte. Es hatte seit Wochen nicht mehr geregnet und die Erde war ausgedörrt.
    
    Die Gestalten wirkten träge und irgendwie erinnerten sie mich an eine Szene aus dem Film „The Walking Dead" und ich musste ein Lachen unterdrücken. Auch sie wirkten ein wenig wie Zombies. Nur waren sie keine umherwandelnden untoten Geschöpfe, sondern Männer, die voll im Saft standen und die allesamt aus einem ganz ...
    ... bestimmten Grund hier waren.
    
    Der Scheinwerfer des Wagens, der die ganze Zeit über geleuchtet hatte, verdunkelten sich plötzlich für den Bruchteil einer Sekunde, als der Fahrer den Motor startete. Dann fuhr das Auto langsam vom Parkplatz und verschwand hinter dichtem Gestrüpp, um auf die Landstraße zwischen Pantusch und Tevellens abzubiegen, wo es schließlich verschwand.
    
    Nun herrschte Dunkelheit auf dem Parkplatz.
    
    Aber stockfinster war es nicht. Die Nacht war hell. Der Vollmond ergoss sein kaltes Licht auf die Erde nieder und verdrängte die Dunkelheit. Man konnte sogar hier und da Farben erkennen. Es war eine magische Nacht. Und sie war wie geschaffen dafür, was ich mir vorgenommen hatte.
    
    Schemenhaft konnte ich die Umrisse der Männer erkennen, die sich mir näherten. Steine knackten unter den Schuhsohlen, was die einzigen Geräusche waren, die durch mein geöffnetes Fenster drangen. Tief aus dem Wald erklang in diesem Moment der klagende Ruf eines Käuzchens. Ein wenig schaurig war die Kulisse schon, aber ich fürchtete mich nicht. Ich brauchte auch nichts zu befürchten haben, denn die Männer hatten keine bösen Absichten. Das wusste ich, denn ich war diejenige, die sie herbestellt hatte!
    
    Und für sie war ich der Grund, dass sie gekommen waren.
    
    Ich musste lächeln, als ich daran dachte, was mir gleich bevorstand...
    
    Je näher die Männer kamen, desto unruhiger wurde ich. Aber es war eine sehr positive Unruhe, die mich auf meinem Sitz ein wenig hin und her rutschen ließ. ...
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