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BUKKAKE - Der Blowjob-Circle
Datum: 27.06.2026, Kategorien: Fetisch
... werden, von oben bis unten, wollte die Sackmilch auf meinem Körper verreiben, mich darin suhlen, und einfach das erleben, wovon manche Frauen nur träumen, die den gleichen Fetisch haben, sich aber nicht trauen, ihren Gelüsten in solchem Ausmaß nachzukommen. Was ich zu sehen bekam, trieb mir das Wasser im Mund zusammen. Gleichzeitig raste mein Herz wie verrückt, denn immerhin befanden wir uns an einem öffentlichen Ort, auch wenn es Nacht war und sich niemand in dieser einsamen Gegend herumtrieb. Ich wusste nicht, ob es strafbar war, was ich hier veranstaltete. Es war mir auch egal. Die vorigen Male war immer alles gut gegangen, die Polizei war nie zufällig vorbeigekommen, und auch in dieser Nacht war ich bester Hoffnung. Stefan, mein erster und treuster Stammkunde, (siehe: „BLOWJOBS! -- Der Anfang meines Hobbys") war an meiner Seite und der Einzige, der, im Gegensatz zu den anderen, seine Hosen anbehielt. Er wollte die Aufgabe des Wachmannes übernehmen und die Umgebung im Auge behalten. Er würde Meldung machen, sollten sich Personen nähern oder fremde Männer mitmachen wollen, die hier nicht hingehörten. Er fühlte sich an wie ein Beschützer. Es war seine freiwillige Entscheidung. Nach dieser kleinen Bukkake-Party würde er einen Blowjob von mir bekommen, in aller Ruhe. So mochte er es am liebsten, besonders wenn ich vor Sperma nur so triefte. Stefan war es auch, der sein Handy gezückt hatte und den Schein der Taschenlampe auf mich gerichtet hielt. Schließlich sollten ...
... die Männer alles sehen können. Ich kam mir vor wie eine Schauspielerin im Rampenlicht. In gewisser Weise war ich auch die Hauptperson, die diese krasse Session ins Leben gerufen hatte. Um mich drehte sich schließlich alles und das im wahrsten Sinne des Wortes. Die Männer drehten sich um mich, schlenderten um mich rum, sich die Schwänze reibend, und begutachteten die schwarzhaarige Spermafanatikerin mit den verführerischen Lippen, die dazu geschaffen waren, Schwänze zu entsaften. Ich würde die Zielscheibe für ihre Wichse sein. Ich grinste breit und leckte mir die Lippen. Ich hockte mit dem Po auf meinen Füßen, spürte das weiche Leder der Schnürstiefel auf meiner Haut, hielt die Schenkel gespreizt, und rieb entspannt meine Klit, als würde mir niemand dabei zuschauen. Das kleine Organ war hochgeschwollen, ebenso die glitschige Vulva, die unaufhörlich eine balsamische Nässe absonderte und mir mit einem betörenden Duft um die Nase wehte. Ich lief regelrecht aus und konnte es kaum erwarten, endlich einen warmen, feuchten Schwanz in den Mund zu nehmen. Ich deutete mit einem Kopfnicken einem x-beliebigen Kerl an, näherzukommen. Er war etwa Mitte 20. Dieser kam glücklich herbei, positionierte sich vor mir und reckte mir seinen steifen Schwanz entgegen. „Das ist ja ein richtiger Prachtkerl!", lobte ich leise und lasziv sein bestes Stück. Ich streckte die Hand nach ihm aus und kraulte mit meinen langen Fingernägeln seine rasierten Eier. Schon jetzt ging ein Zittern durch seine ...