-
BUKKAKE - Der Blowjob-Circle
Datum: 27.06.2026, Kategorien: Fetisch
... Beine. „Ich hoffe, du hast einen anständigen Vorrat Wichse für mich mitgebracht?" Er nickte strahlend. „Tagelang nicht gespritzt.", gab er zur Antwort. „Gut so." Ich saugte mir seinen Strammen zwischen die Lippen. Warm und feucht war er. Sein Geschmack machte mich rasend und mein Kopf bewegte sich eifrig vor und zurück. Man wusste, jetzt ging es los, jetzt startete diese unvergleichliche Spritzparty, und es kamen weitere Männer herbei, um sich ganz nah an mich heranzustellen. Auch sie wollten von mir bedient werden. Während ich den ersten Schwanz lutschte, hob ich lässig beide Hände. Wie auf Kommando schoben sich harte Schwänze über meine Handflächen. Meine Finger schlangen sich um die prallen Ständer und rieben sie rhythmisch. Eine warme Eichel drückte sich gegen meine linke Wange, forderte mich auf, auch diesen Schwanz in den Mund zu nehmen. Ich ließ den ersten Schwanz aus meinen Mund flutschen und widmete meine Aufmerksamkeit dem „Wangendrücker". Über mir hörte ich es leise schnaufen. Dem Kerl gefiel, was ich mit seinem besten Stück anstellte. Tja, so begann die Spermaparty. Die Männer entwickelten eine gewisse Dynamik, wechselten sich ab, rückten nach, einer gab dem anderen seinen Platz frei, so dass niemand zu kurz kam und von mir geblasen oder gewichst wurde. Es war wie im Traum. Ich konnte Schwänze lutschen ohne Ende. Nebenher rieben meine Hände unentwegt andere Latten. Es roch nach feuchten Schwänzen und frischem Gras, was, kombiniert mit der ...
... herrlichen Waldluft, eine Komposition aus Düften der Lust war. Ich fühlte mich wie in einem Rauschzustand, fast wie in Trance und mein Körper funktionierte wie von selbst. Raum und Zeit verschwammen für mich. Ich lutsche, blies, leckte wie bescheuert die warmen Stangen, die sich mir entgegenreckten und konnte gar nicht genug davon kriegen, immer wieder andere Schwänze zu probieren. Ich war umzingelt von ihnen. Einer nach dem anderem schob sich in meinen gierigen, lutschenden Mund. Wem ich gerade nicht den Schwanz lutschte oder mit den Händen rieb, der stand etwas abseits und wichste sich einen, hielt sich bei der Stange, um bei der nächsten Gelegenheit seinen dicken Schwanz in meinen saugenden Mund zu stecken. Alle konnten sehen, wie sehr mir die Schwänze schmeckten und wie gierig ich nach ihnen war. Was ich hier mal wieder trieb, konnte ich kaum fassen. Es gab mir den Kick, den ich brauchte. Ich tobte mich aus und genoss meinen Fetisch in vollen Zügen. Nachdem einige Zeit vergangen war, ging es los mit der Wichserei. Ich bekam den ersten Cumshot zu schmecken! Mit dem Kopf in den Nacken gelegt, empfing ich mit weit aufgerissenem Mund und frech rausgestreckter Zunge die weißen Spritzer von jenem Mann, der sich breitbeinig und wildwichsend vor mir aufgebaut hatte. Ein begeistertes Raunen und Staunen ging durch die Menge, während die lauwarme Wichse überall in meinem Gesicht kleben blieb. Wie ein röhrender Elch hobelte Rüdiger, ein Stammkunde von mir, seinen Schwanz leer ...