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BUKKAKE - Der Blowjob-Circle
Datum: 27.06.2026, Kategorien: Fetisch
... und gab mir alles, was sich seit Tagen in seinen Eiern angesammelt hatte. Als er sich zurückzog, tropfte mir sein Sperma vom Kinn, welches ich mit dem Zeigefinger aufnahm und sinnlich, vor allen Augen, von der Fingerspitze lutschte. Es war ein geiles Gefühl für mich, dass jeder mein Wichsgesicht sehen konnte. Rüdigers erster Cumshot in dieser magischen Nacht war wie ein Startschuss für alle anderen Beteiligten, denn nun folgte das Abspritzen, die Besamung. Man wollte es Rüdiger gleich tun, wollte den eigenen Saft ins Gesicht und auf den makellosen Körper der jungen Lady verspritzen. Die Eiersahne kochte bereits bei den meisten und sie wollten ihren Druck loswerden. Dafür waren sie schließlich da. Es war ihre Chance, eine spermageile Schwarzhaarige mit rattenscharfen Kurven komplett vollzusauen. Jeder durfte so oft abspritzen, wie er konnte und wollte. Das wusste jeder, und sie fingen wie besessen an zu wichsen. „Na, wer will der Nächste sein?", rief ich in die Menge und blickte in lustverzerrte Grimassen. „Wer will in meinen Mund spritzen?" Ein lautes „Aaarrgh!" war die Antwort und es schob sich ein kräftiger Bursche durch die Menge direkt auf mich zu. Breitbeinig blieb er vor mir stehen und schien kurz vorm Überkochen zu sein. Ich rollte die Zunge raus wie einen roten Teppich für ihn. Seine Eichel legte sich darauf -- und er spritzte ab! Recht druckvoll schossen mir die flüssigen Schübe in den Mund. Es ging nichts daneben. Mit jedem Spritzer wurde mein Grinsen ...
... breiter und als nichts mehr aus ihm herauskam, machte er einen Schritt zurück und starrte mich keuchend und voller Erwartung an. „Nnnnh...", hörte man den Tonlaut in meiner Kehle, bevor ich die köstliche Gabe auf die Reise in meinen Magen schickte. Genau das wollte er sehen. Kaum hatte ich geschluckt, spürte ich rechts von mir einen Windhauch im Gesicht. Da hobelte der Nächste seinen Schwanz -- und begann zu spritzen! Der erste Schuss traf meine Wange. Ich wandte rasch den Kopf und schraubte fest meine Lippen um den pulsierenden Schwanz, um ihn auszusaugen. Auch diese leckere Portion schluckte ich runter und strahlte begierig die anderen an. Ich riss den Schnabel auf, wie ein Spatzenbaby, das gefüttert werden wollte. Ich war hungrig, wollte mehr, und bekam es auch. Ein weiterer spritzbereiter Kerl eilte wichsend herbei, baute sich vor mir auf, steckte mir den Schwanz in den Mund und entlud sich keuchend in meinem Schleckermäulchen, was ich einfach nur geöffnet hielt. Er zog sich zurück, wollte sehen, was ich mit seinem Zeug anstellte. Ich schluckte es nicht, sondern spuckte es auf meine Titten und verrieb den warmen Gruß aus seinen Eiern. Mit lockendem Blick erwartete ich weitere Cumshots, die nicht lange auf sich warten ließen. „Ich glaub, deine Titten können noch was vertragen!", vernahm ich eine Stimme, als auch schon ein hochgewachsener Typ vor mir stand und zielgerichtet seinen spritzenden Lümmel auf meinen wohlgeformten Brüsten entleerte. „Hmmm... ...