1. BUKKAKE - Der Blowjob-Circle


    Datum: 27.06.2026, Kategorien: Fetisch

    ... Höchstbietende würde eine ganze Nacht mit mir verbringen dürfen. Am liebsten hätte ich schon heute diese sexreiche Nacht erlebt, und daher schwor ich mir, beim nächsten Mal besser zu planen, wenn ich einen Blowjob-Circle stattfinden lassen wollte. Momentan lag das Höchstgebot bei 1.053 Euro. Der Preis würde noch steigen, das war gewiss. Viele waren scharf darauf, eine rattenscharfe 27-Jährige durchficken zu dürfen.
    
    Wieder schmachtete ich die vielen Geldscheine an. Mir kam in den Sinn, dass ich wahrscheinlich die reichste Frau aus ganz Pantusch war. Auf der Bank hatte ich knapp über eine Million Euro liegen, die ich in den vergangenen 6 Jahren mit meinem sündigen Hobby verdient hatte. Ich glaubte nicht, dass selbst Geschäftsleute in Pantusch mit ihren kleinen Läden so viel Barvermögen besaßen. Es war ein erfüllendes und beruhigendes Gefühl zu wissen, für den Rest meines Lebens keine Geldsorgen zu haben. Nur Meike wusste, wie wohlhabend ich war. Keinem anderen Menschen hätte ich sowas auch sagen können, denn den Grund dafür hielt man besser geheim.
    
    Meike ging schweigend zu ihrem Kaffeevollautomaten und zog und 2 Tassen Kaffee, extra stark. Besonders ich hatte ihn nötig nach dieser ereignisreichen Nacht. Als die Zigaretten qualmten, sagte ich scherzhaft: „Und, machen wir das nächste Event gemeinsam? Hättest du Bock auf schnell verdiente 5.400 Euro?"
    
    Meike musste lachen und verzog angewidert das Gesicht. „Wenn du willst, dass ich jedem auf den Schwanz kotze, dann bin ...
    ... ich gern dabei!"
    
    Ich prustete los, denn so, wie Meike es sagte, war es aus tiefstem Herzen gemeint. Sie hatte immer noch eine Abneigung gegen Sperma. Das war nicht schlimm, denn entweder mag man dieses Zeug, oder man hasst es.
    
    „War nur Spaß!", kicherte ich. „Selbst so viel Geld, wie es gerade auf dem Tisch liegt, hast du nicht nötig."
    
    „Meiner besten Freundin Vivi sei Dank!", lobte sie mich und spielte damit auf meine Überredungsversuche vor einigen Jahren an, ebenfalls mit sexuellen Dienstleistungen eine finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen (siehe: „ERSTEIGERE-MICH! Eine versaute Reise durch die Welt der hübschen Vivienne..."). Meike hatte es, genauso wie ich, geschafft, sich ein ansehnliches Sümmchen aufs Konto zu vögeln. Bis heute war sie mir dankbar, diesen Schritt gewagt zu haben. Mit normaler Arbeit wäre sie bis heute eine kleine, arme Maus geblieben, die am Monatsende vielleicht ein paar hundert Euro zusammen sparen konnte. Sie arbeitete nach wie vor in einem Lager in Tevellens und verdiente den aktuellen Mindestlohn. Um meine Wenigkeit wäre es nicht anders bestellt gewesen, als einfache Zahnarzthelferin, die kaum mehr Geld nach Hause brachte. Wir konnten uns glücklich schätzen, in das Gewerbe der käuflichen Lust eingestiegen zu sein -- privat und freiwillig! Niemand hatte uns dazu gezwungen und das war das größte Privileg überhaupt.
    
    Ich schob das Geld zusammen und formte daraus ein Bündel. Es war ein dicker Stapel. „Wir haben die besten Hobbys, Meike.", ...