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BUKKAKE - Der Blowjob-Circle
Datum: 27.06.2026, Kategorien: Fetisch
... „besiegt" und nicht mal sein Zeug runtergeschluckt hatte. Wie zu erwarten, wurde sein Blick mürrisch. Sein kurzer Anflug von Geilheit war dahin und er wurde wieder ganz der Alte. „Eigentlich müsste ich einen Rabatt verlangen.", gab er knirschend von sich. „Und geschluckt hast du auch nicht, so wie es in deinem Inserat steht." „Etwa einen Schnellspritzer-Rabatt?", blaffte ich ihn an, aber lächelte noch dabei. Innerlich war ich happy über seine Reaktion. „Vielleicht ja beim nächsten Mal, wenn du wieder nach 2 Minuten fertig sein solltest.", trieb ich es auf die Spitze. „Aber gehe mal eher nicht davon aus. Wenn dein Essen in der Pfanne verbrennt, gehst du doch auch nicht zurück in den Supermarkt und verlangst einen Rabatt, hm?" Ein anderer Vergleich fiel mir auf die Schnelle nicht ein, aber Manfred begriff die Botschaft. Er knurrte nur. Ich lächelte übertrieben freundlich. „Dann noch einen schönen Restabend!" Ich schwang meinen unwiderstehlichen Knackpo aus der Karre, bevor meine Geduld am Limit war. Manfred fuhr, leise fluchend, vom Parkplatz. Ich blieb allein zurück auf der Schotterfläche. Den würde ich nie wiedersehen. Gott sei Dank. Ich zündete mir eine Zigarette an und ließ meinen Blick umherwandern. Die freie Fläche, auf der ich stand, wurde umsäumt von Parkbuchten- und Nischen, die jeweils von mannshohen Büschen und Hecken abgetrennt wurden. Ideale Bedingen und Rückzugsmöglichkeiten für mein Blowjob-Hobby. Natürlich war dieser abgelegene Parkplatz an der ...
... Verbindungsstraße extra so für rastmachende Reisende gestaltet worden, damit keiner dem anderen ins Auto glotzen konnte. Dass ich ihn abends für meine Zwecke missbrauchte, wussten nur meine Kunden. Plötzlich hörte ich das Zuschlagen einer Autotür. Überrascht drehte ich mich um, denn offenbar hatte jemand hinter einer Heckenreihe geparkt. Vielleicht ein Kunde? Tatsächlich. Es war Holger, 36 Jahre alt, und, eigentlich, ein glücklicher Familienvater. Hin und wieder machte er einen Abstecher zum Parkplatz, um sich eine kleine Auszeit von seinem eingeschlafenen Sexleben zu gönnen. Er liebte seine Frau, aber er litt an dem gleichen Problem wie viele andere Ehemänner auch. Seine Frau mochte das Schwanzlutschen nicht. Also ließ er sich von einer hübschen Hobby-Lutscherin wie mir zwischendurch seinen Harten runterblasen. Es war der Klassiker, der Frauen wie mir ein florierendes Geschäft bescherte. „Mit dem warst du aber schnell fertig!", begrüßte mich der sympathische, schlanke Mann in der gut sitzenden Jeans und dem schicken, kurzärmeligen Hemd. „Es gibt Kunden, die möchte man schnell wieder loswerden und nie wiedersehen.", klärte ich ihn auf. „Aber keine Sorge, du gehörst definitiv nicht dazu." „Dann bin ich ja beruhigt." Wir umarmten uns. Ganz fest drückte er mich gegen sich und genoss für wenige Sekunden meine schlanke Form. „Wartest du schon lange?", wollte ich wissen. Holger schüttelte den Kopf. „Ich kam auf den Parkplatz gefahren, als du gerade in den Wagen ...