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BUKKAKE - Der Blowjob-Circle
Datum: 27.06.2026, Kategorien: Fetisch
... Familie. Überglücklich stolzierte ich zu meinem Auto und lehnte mich dagegen. Ich hatte 200 Euro mit 6 Minuten Aufwand erwirtschaftet! Von mir aus konnte es so weitergehen. Es ging tatsächlich noch weiter an diesem schönen Sommerabend, denn der nächste Kunde ließ nicht lange auf sich warten. Es war ein Fremder, der im Netz über mein Inserat gestolpert war, und mich, ein wenig schüchtern, mit dem Codewort "Fliegenpilz" ansprach. Der hübsche Kerl Ende 20 wollte sich einen blasen lassen und so gingen wir ohne Umschweife in sein Auto. Ihn wollte ich natürlich nicht innerhalb von 3 Minuten entsaften, sondern ihm ein unvergessliches, orales Erlebnis bereiten. Ich wollte ihn als möglichen Stammkunden gewinnen. Ich zog mir sogar das Oberteil aus, damit er mir beim Blasen an den nackten Titten rumspielen konnte. Daraufhin legte ich mich richtig geil ins Zeug und verwöhnte ich fast 20 Minuten lang nach allen Regeln der Kunst. Mehrfach gelang es mir, seinen Orgasmus hinauszuzögern. Schließlich ließ ich ihn kommen und meinen Mund vollwichsen. Auch ihm zeigte ich die Hinterlassenschaft, die in meiner Mundhöhle schwamm, und schluckte im Anschluss die leckere Eiersahne runter. Steffen, so hieß der Ausgesaugte, war von meinen Fähigkeiten begeistert. „So eine schwanzvernarrte, spermageile Bläserin ist mir echt noch nie untergekommen!", lautete sein Kompliment, und er knöpfte sich, mit einer leichten Erschöpfung in den Knochen, die Hose zu. Hoch und heilig versprach er, sehr bald ...
... wieder zum Parkplatz zu kommen. Ich glaubte ihm aufs Wort, denn seine Augen strahlten heller als die Abendsonne. Als ich aus seinem Auto stieg, mit der dritten Ladung Sperma im Bauch und dem dritten 100er in der Tasche, war ich so richtig in Fahrt gekommen und wollte noch mehr. Noch mehr Schwänze, noch mehr Sperma, noch mehr Kohle! Der vierte Kunde, ein 25-Jähriger namens Falk, wollte nicht nur einen Blowjob genießen, sondern auch in den Genuss der Fußerotik kommen. Nachdem ich die 150 Euro dafür kassiert hatte, schnürte ich meine schwarzen 14-Loch Doc Martens auf, und streckte ihm meine bildhübschen, nackten Füßchen entgegen. Er fand es total geil, dass ich keine Socken trug, und leckte mir begierig die feuchtgeschwitzten Treter ab. Der schwarze Nagellack gefiel ihm sehr und er lutsche jeden einzelnen meiner entzückenden Zehe. Weil er mit heruntergelassenen Hosen dasaß, wichste ich, nachdem er sich ausgiebig an meinen Füßen sattgeleckt hatte, seinen Schwanz mit den nassgeschleckten Zehen durch, um die Vorfreude auf den bevorstehenden Blowjob bei ihm zu steigern. Falk sollte mich nicht vergessen und deshalb schlüpfte ich aus meinem Oberteil hinaus. Ich ließ ihn an den harten Nippeln meiner Brüste lutschen, bevor ich mich um sein bestes Stück kümmerte. Seine harte Stange schmeckte berauschend. Ich blies sie mit dem allergrößten Vergnügen und war völlig versessen darauf, das Beste aus ihm herauszuholen. Zweimal konnte ich seinen Orgasmus hinauszögern. Dann ließ ich ihn ...