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BUKKAKE - Der Blowjob-Circle
Datum: 27.06.2026, Kategorien: Fetisch
... in meinen saugenden, lutschenden Mund abspritzen. Gierig saugte ich das letzte Tröpfchen aus seinem zuckenden Glied, gab es frei, und zeigte ihm die wohlschmeckende Errungenschaft. Falk war glücklich. „Würdest du es auf deine Titten spucken und verreiben?" So einer war er also! Ich grinste breit -- und tat es. Langsam verschmierte ich das Zeug auf meinen Brüsten und lieferte ihm eine unvergessliche Show. Ab und zu lutschte ich den salzigen Nektar von meinen Fingern und sah dabei tief in seine Augen. Er strahlte wie ein kleiner Junge. Sowas bekam er wahrscheinlich selten zu sehen. Ich hatte meinen Spaß, er sowieso, und so ging auch dieses Autodate erfolgreich zu Ende. Mit einem Lächeln im Gesicht verließ er den Parkplatz. Ich strahlte gleichermaßen bis über beide Ohren. Die vierte Portion Sperma befand sich zwar auf meinen Titten, und nicht in meinem Bauch, aber das war okay. Von mir aus hätte es endlos so weitergehen können. Von mir aus hätten unzählig viele Männer zum Parkplatz kommen können, um mir ihre geilen Schwänze zum Abblasen hinzuhalten. Alle würden mich vollspritzen, ins Gesicht, in den Mund, auf die Titten - alle würden mich von oben bis unten vollwichsen! In diesem Augenblick, als ich allein mit mir und meinen versauten Gedanken war, keimte eine Idee in meinem Köpfchen auf, die, dringender denn je, nach ihrer Umsetzung verlangte. Ich wollte es mal wieder so richtig krachen lassen! Und ich wusste auch schon wie... *** 2 Wochen ...
... später. Die Nervosität kribbelte in mir, als ich in meinem Auto saß und eine Zigarette rauchte. Ich blies den Rauch durchs geöffnete Fenster hinaus in die warme August-Nacht mit all den funkelnden Sternen am klaren Himmel. Um diese Zeit, kurz vor Mitternacht, würde ich normalerweise schon im Bett liegen, aber diesmal hatte ich Besseres zu tun. Aufmerksam beobachtete ich die Szenerie, die sich wenige Meter vor mir abspielte. Der abgelegene Parkplatz, meine Verrichtungsstätte, war zu dieser späten Stunde alles andere als verlassen. Hier war mächtig was los! Aber auf eine ruhige, gesittete Weise. Ein Auto fiel besonders auf, denn es hatte die Scheinwerfer angelassen und die Lichtkegel erhellten einen Teil des Platzes. Viele Autos standen in Reih und Glied, die sich hier eingefunden hatten. Die meisten Personen, ausschließlich Männer, waren ausgestiegen. Sie standen vor oder neben ihren Fahrzeugen und warteten. Sie hatten die Hände in den Taschen vergraben und sahen sich um, andere rauchten in der hohlen Hand, ein paar wenige blickten auf ihr Handy, tippten hastig darauf rum und steckten es dann wieder weg. Man sprach nicht miteinander, aber jeder wusste, weshalb der andere hier war. Nur diejenigen, die sich kannten, wechselten kurz ein paar Worte, lachten auf, aber dann herrschte Schweigen. Einige schlenderten herum, als hätten sie etwas zu verbergen, aber wahrscheinlich waren sie einfach nur aufgeregt und nervös. Die Minuten verstrichen. Ich wartete gespannt ab und ...